Palau de la Música & Sant Pere: Die schönste Konzerthalle Spaniens und die Stadt des Eisens
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Palau de la Música & Sant Pere: Die schönste Konzerthalle Spaniens und die Stadt des Eisens

Das Viertel Sant Pere, zwischen dem Gotischen Viertel und El Born, enthält zwei der außergewöhnlichsten Gebäude Barcelonas — den Palau de la Música Catalana (1908) und den Mercat de Santa Caterina (2005) — sowie das ehemalige Verwaltungszentrum der mittelalterlichen Stadt um den Arc de Triomf und den Parc de la Ciutadella.

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    Palau de la Música Catalana — Die Konzerthalle des Lichts

    Der Palau de la Música Catalana, entworfen von Lluís Domènech i Montaner und zwischen 1905 und 1908 gebaut, ist das Wahrzeichen des katalanischen Modernisme und einer der außergewöhnlichsten je gebauten Konzertsäle: ein UNESCO-Welterbe, dessen Innenraum vollständig mit natürlichem Licht beleuchtet wird — durch das große Buntglasdach über dem Auditorium (eine umgekehrte Kuppel aus 3.700 Scheiben blauem, bernsteinfarbenem und weißem Glas, das größte Buntglasflächenfenster der Welt).

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    Sant Pere Viertel — Das Raster hinter dem Gotischen Viertel

    Das Viertel Sant Pere, unmittelbar nördlich des Gotischen Viertels und westlich von El Born, ist eines der am wenigsten besuchten und echtesten Wohnviertel Barcelonas. Die Straßennamen — Carrer dels Cotoners, Carrer de la Seda — zeichnen seine wirtschaftliche Geschichte im Zusammenhang mit Textilien auf. Die Plaça de Sant Pere ist das soziale Zentrum des Viertels.

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    Mercat de Santa Caterina — Enric Miralles' letztes Werk

    Der Mercat de Santa Caterina, 2005 posthum nach Entwürfen von Enric Miralles (der 2000 starb) und Benedetta Tagliabue fertiggestellt, ist das architektonisch bedeutendste Marktgebäude in Barcelona seit der Boqueria: ein Nachbarschaftslebensmittelmarkt, dessen Dach — ein wellenförmiges Mosaik aus 325.000 keramischen Sechseckkacheln in 67 Farben — von Montjuïc aus sichtbar ist.

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    Arc de Triomf — Eingang zur Weltausstellung von 1888

    Der Arc de Triomf, an der Spitze des Passeig de Lluís Companys, markiert das nördliche Ende des zeremoniellen Zugangs zur Weltausstellung von 1888 im Parc de la Ciutadella. Von Josep Vilaseca in neo-mudéjarem Ziegel entworfen, ist der Bogen mit allegorischen Friesen der Nationen der Welt geschmückt.

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    Parc de la Ciutadella — Barcelonas Central Park

    Der Parc de la Ciutadella, der 17,4 Hektar große Park auf dem Gelände der seit 1869 abgerissenen Bourbonen-Zitadelle, ist Barcelonas nächstes Äquivalent zu einem traditionellen Stadtpark. Das Parlament von Katalonien belegt das einzige erhaltene Gebäude der ursprünglichen Zitadelle: das Barock-Arsenal (1727).

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    Cascada im Parc de la Ciutadella — Gaudís erste Arbeit

    Die große Cascada (Wasserfall-Brunnen) am östlichen Ende des Parc de la Ciutadella, von Josep Fontserè entworfen und 1875–1881 gebaut, wird traditionell als Beitrag des jungen Antoni Gaudí identifiziert, der in Fontserès Atelier arbeitete. Er ist jetzt das beliebteste fotografische Motiv im Park — ein viktorianisches Barock-Extravaganz aus fallendem Wasser und klassischen Figuren.

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