Art Basel Miami Beach — Wenn Miami zur Kunsthauptstadt der Welt wird
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Art Basel Miami Beach — Wenn Miami zur Kunsthauptstadt der Welt wird

Art Basel Miami Beach (die jährliche Messe für zeitgenössische Kunst, die in der ersten Dezemberwoche im Miami Beach Convention Center stattfindet – die amerikanische Ausgabe der weltweit wichtigsten Messe für zeitgenössische Kunst (gegründet 1970 in Basel, Schweiz, die Miami-Ausgabe startete 2002), zieht jährlich etwa 80.000 Besucher an (davon sind etwa 40.000 akkreditierte Kunstwelt-Profis (Sammler, Museumsdirektoren, Kuratoren, Galeristen und Kritiker) – die größte einzelne Konzentration der globalen Kunstwelt in einer Stadt zu jeder Jahreszeit)): Art Basel verwandelt Miami für eine Woche im Dezember in die Weltmetropole der zeitgenössischen Kunst.

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    Art Basel Miami Beach — Amerikas führende Kunstmesse, Dezember

    Art Basel Miami Beach (Miami Beach Convention Center, Dezember, drei Tage öffentlicher Zugang nach zwei VIP-Preview-Tagen) hat Miami seit 2002 in eine globale Kunstmetropole verwandelt — über 250 Galerien aus 30 Ländern präsentieren über 4.000 Werke; die Gesamtverkäufe übersteigen $1 Milliarde während der Messewoche; die gleichzeitigen Satellitenmessen (Untitled, NADA, Pulse, Aqua, Scope, Context, Design Miami) schaffen ein Kunstökosystem, das sich über Miami Beach, Wynwood und den Design District für 10 Tage erstreckt.

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    NADA Art Fair — Die aufstrebende Kunstalternative zur Art Basel

    Die NADA Art Fair (New Art Dealers Alliance, Dezember, Mana Contemporary Miami in Wynwood oder Miami Beach Hotelkonfiguration) konzentriert sich auf Galerien, die weniger als 10 Jahre alt sind und aufstrebende Künstler präsentieren — Tickets sind günstiger als die Art Basel; die Galerieauswahl ist auf zeitgenössische internationale Kunst mit niedrigeren Preispunkten ausgerichtet ($500–$50,000 vs. Art Basels $50,000–$5M Bereich); NADAs Programm wird als risikofreudiger und relevanter für die zeitgenössische Praxis angesehen.

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    Miami Design District — 18 Blocks Architektur und Luxus-Einzelhandel

    Der Miami Design District (NW 39th–41st Streets, Buena Vista) wurde bis 2013 von einem Möbel-Showroom-Viertel in ein Cluster aus Luxus-Einzelhandel und Kunstgalerien umgewandelt — das Open-Air-Viertel umfasst Hermès, Rolex, Louis Vuitton und Prada Geschäfte in architektonisch beauftragten Gebäuden neben öffentlichen Kunstinstallationen von Zaha Hadid, Buckminster Fuller und Helene Seck; das Institute of Contemporary Art, Miami (ICA, freier Eintritt) ist die wichtigste kulturelle Einrichtung des Viertels.

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    Rubell Museum — Privatsammlung von 7.000 zeitgenössischen Werken

    Das Rubell Museum (NW 29th Street, Allapattah, 2019, Sammlung Don und Mera Rubell) zog in ein umgebautes DEA-Lagerhaus (40,000 sq ft) in einem der unwahrscheinlichsten Viertel Miamis — die Sammlung (7.000 Werke, seit 1964 gesammelt) ist besonders stark in amerikanischer Kunst der 1980er Jahre (Jean-Michel Basquiat, Keith Haring, Cindy Sherman) und zeitgenössischer internationaler Kunst; das Museum ist am letzten Samstag jedes Monats kostenlos; Eintritt $20.

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    Vizcaya Museum and Gardens — James Deerings italienische Villa

    Vizcaya Museum and Gardens (3251 South Miami Avenue, Coconut Grove, 1916) ist eine italienische Renaissance-Villa mit 70 Zimmern, die von James Deering, Erbe von International Harvester, an der Biscayne Bay gebaut wurde — der 10-acre große formale Garten (der aufwendigste historische Garten im amerikanischen Südosten, nach italienisch-barocken Vorbildern gestaltet) ist ebenso bedeutend wie das Hausinnere; der steinerne Lastkahn-Wellenbrecher (eine Skulptur von 1916, die aussieht wie ein am Villa-Dock festgemachtes Schiff) wird von der Biscayne Bay aus fotografiert.

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    Bass Museum of Art — Miami Beachs permanente Kunstinstitution

    Das Bass Museum (2100 Collins Avenue, Miami Beach, 1930 John Collins Public Library Gebäude, 1996 von Arata Isozaki umgebaut, dann 2017 von Enrique Norten renoviert) ist Miami Beachs permanentes Museum für bildende und zeitgenössische Kunst — die Sammlung umfasst Renaissance-Gemälde (von Bass in den 1960er Jahren in Europa gekauft), bedeutende Werke des 20. Jahrhunderts und zeitgenössische Installationen, die speziell für das Art Deco Gebäude aus den 1930er Jahren entworfen wurden; Eintritt am zweiten Sonntag jedes Monats kostenlos; der tropische Garten des Museums öffnet für monatliche Abendveranstaltungen.

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