Minneapolis R4: Visuelle Kunstszene (Walker Art Center, Minneapolis Sculpture Garden Spoonbridge and Cherry, Art-a-Whirl 700 Künstler 20.000 Besucher, McKnight-Jerome-Bush-Stiftungen USD 100M Zuschüsse), First Avenue Musik (Prince Purple Rain 1983 Dreharbeiten, Husker Du, The Replacements, Atmosphere, Rhymesayers Entertainment), Minnesota State Fair (2M Besucher, 60-80 neue Speisen am Stiel, Pronto Pup 1941 erster Corn Dog, Sweet Martha Cookies 1M pro Tag), Hmong- und Somali-Gemeinden (Hmong Village 300 Verkäufer, Cedar-Riverside Little Mogadishu, Riverside Plaza 4.000 Bewohner), Winterliche Seekultur (Eislaufen auf gefrorenem See, Pond Hockey Championships Bde Maka Ska, Eisfischen Mille Lacs, Skyway 13km längstes der Welt), Praktisch (Sommer am besten, Metro Blue und Green Lines, keine Mehrwertsteuer auf Kleidung, Minnesota Nice)
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Minneapolis R4: Visuelle Kunstszene (Walker Art Center, Minneapolis Sculpture Garden Spoonbridge and Cherry, Art-a-Whirl 700 Künstler 20.000 Besucher, McKnight-Jerome-Bush-Stiftungen USD 100M Zuschüsse), First Avenue Musik (Prince Purple Rain 1983 Dreharbeiten, Husker Du, The Replacements, Atmosphere, Rhymesayers Entertainment), Minnesota State Fair (2M Besucher, 60-80 neue Speisen am Stiel, Pronto Pup 1941 erster Corn Dog, Sweet Martha Cookies 1M pro Tag), Hmong- und Somali-Gemeinden (Hmong Village 300 Verkäufer, Cedar-Riverside Little Mogadishu, Riverside Plaza 4.000 Bewohner), Winterliche Seekultur (Eislaufen auf gefrorenem See, Pond Hockey Championships Bde Maka Ska, Eisfischen Mille Lacs, Skyway 13km längstes der Welt), Praktisch (Sommer am besten, Metro Blue und Green Lines, keine Mehrwertsteuer auf Kleidung, Minnesota Nice)

Minneapolis Kunst und Praktisches: bildende Kunst (Walker 13.000 Werke, Minneapolis Sculpture Garden Spoonbridge and Cherry 1988, Northeast Art-a-Whirl 700 Künstler größter Atelier-Crawl der USA, McKnight-Jerome-Bush-Stiftungen USD 100M pro Jahr), First Avenue Musik (Prince Purple Rain 1983 gefilmt, Husker Du Zen Arcade 1984, The Replacements wichtigste unbeachtete Band der 1980er, Atmosphere Rhymesayers Entertainment), State Fair (2M Besucher an 12 Tagen, Pronto Pup 1941 originaler Corn Dog, Sweet Martha Cookies 1M pro Tag, Spam Austin MN HQ 8 Milliarden Dosen verkauft), Hmong und Somali (Hmong Village 300 Verkäufer Saint Paul, Cedar-Riverside Little Mogadishu, Riverside Plaza Ralph Rapson 4.000 Bewohner), Winter-Seen-Kultur (Bde Maka Ska präpariertes Eislaufen, Pond Hockey Championships 3.000 Spieler, Eisfischen Mille Lacs 5.000 Häuser, Skyway 13km längstes System der Welt), Praktisches (Sommer Hochsaison, Blue und Green Line Metro Transit, keine Kleidersteuer in Minnesota, Minnesota Nice soziale Zurückhaltung).

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    Minneapolis Kunstszene – Vom Walker nach Northeast

    Visuelle Künste in Minneapolis: Minneapolis hat eine der höchsten Konzentrationen an arbeitenden Künstlern pro Kopf unter allen amerikanischen Städten (nach einigen Messungen an zweiter Stelle hinter New York), unterstützt durch ein starkes Netzwerk von Kunstförderinstitutionen (die McKnight Foundation, die Jerome Foundation und die Bush Foundation – alle mit Hauptsitz in Minneapolis – verteilen zusammen über USD 100 Millionen pro Jahr an Kunstzuschüssen, mehr als jede vergleichbare Gruppe privater Stiftungen außerhalb von New York). Höhepunkte der Dauerausstellung des Walker Art Center: Das Walker beherbergt etwa 13.000 Werke mit besonderen Schwerpunkten in der amerikanischen Nachkriegsabstraktion (Jasper Johns, Robert Rauschenberg), im Minimalismus (Donald Judd, Dan Flavin) sowie in Video- und Medienkunst. Der Minneapolis Sculpture Garden (angrenzend an das Walker, am 725 Vineland Place): der 11 Hektar große Skulpturengarten im Freien mit 40 permanenten Skulpturen, dominiert von der ikonischen Spoonbridge and Cherry (Claes Oldenburg und Coosje van Bruggen, 1988, eine der meistfotografierten öffentlichen Skulpturen in den Vereinigten Staaten) und Frank Gehrys Standing Glass Fish (1986). Northeast Minneapolis Arts District (das Viertel Nordeast, zentriert auf Central Avenue NE und das umliegende Lagerhausviertel): die konzentrierteste Arbeitsgemeinschaft von Künstlerateliers in Minneapolis, mit über 500 arbeitenden Künstlern, Dutzenden von Galerien und dem Art-a-Whirl Open Studio Weekend (der größte offene Atelier-Rundgang in den Vereinigten Staaten, der jedes Jahr im Mai stattfindet, mit über 20.000 Besuchern, die an 3 Tagen etwa 700 Künstler in ihren offenen Ateliers besuchen).

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    First Avenue und die Musikszene von Minneapolis

    Nachtclub First Avenue (in 701 First Avenue N, Minneapolis, untergebracht im Greyhound-Busbahnhof von 1937): der historisch bedeutsamste Rockmusik-Veranstaltungsort in Minneapolis und einer der sagenumwobensten kleinen Musikorte in den Vereinigten Staaten. Geschichte von First Avenue: Das Gebäude wurde 1970 von Allan Fingerhut in einen Rockclub umgewandelt und hat seitdem praktisch jeden großen Rock- und Pop-Act, der durch Minneapolis kam, beherbergt. Die Außenwand ist mit über 500 Sternen verziert, die die Namen von Künstlern tragen, die den Hauptraum ausverkauft haben. Die First Avenue und Prince-Verbindung: Prince drehte die Konzertsequenzen für Purple Rain im First Avenue im Jahr 1983 (die Auftritte waren echte Shows mit Live-Publikum, die über zwei Nächte gefilmt wurden); der Veranstaltungsort wurde international berühmt und bleibt eine Pilgerstätte für Prince-Fans. Die Musikszene von Minneapolis jenseits von Prince: Husker Du (die Hardcore-Punk-Band, die 1979 in Saint Paul gegründet wurde, eine der einflussreichsten Punk-Bands der amerikanischen Geschichte, deren Alben Zen Arcade 1984 und New Day Rising 1985 als die größten Hardcore-Punk-Alben gelten); The Replacements (die Punk-Rock-Band aus Minneapolis, gegründet 1979, eine der von der Kritik am meisten gefeierten amerikanischen Rockbands der 1980er Jahre, von Rolling Stone als die wichtigste Band der 1980er Jahre beschrieben, von der man nie gehört hat); Soul Asylum (gegründet Minneapolis 1981, Runaway Train 1992); Atmosphere (das Hip-Hop-Duo aus Minneapolis, bestehend aus Rapper Slug und Produzent Ant, gegründet 1989, Pioniere des alternativen Hip-Hop-Genres); Brother Ali (der Rapper aus Minneapolis und prominente Figur des Labels Rhymesayers Entertainment, des wichtigsten unabhängigen Hip-Hop-Labels im Mittleren Westen). Rhymesayers Entertainment (in 2409 Hennepin Avenue S, Uptown Minneapolis, gegründet 1995): das Indie-Hip-Hop-Label aus Minneapolis, Heimat von Atmosphere, Brother Ali, Prof und Blueprint.

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    Minnesota State Fair - Das große Minnesota Get-Together

    Die Minnesota State Fair (The Great Minnesota Get-Together, jährlich 12 Tage lang, endend am Labor Day, auf dem Minnesota State Fairgrounds in Falcon Heights, zwischen Minneapolis und Saint Paul): die zweitgrößte Staatsmesse in den Vereinigten Staaten nach Besucherzahlen (ungefähr 2 Millionen Besucher über 12 Tage, nur übertroffen von der Texas State Fair in Dallas). Die State Fair als kulturelle Institution: Die Minnesota State Fair ist nicht einfach eine landwirtschaftliche Ausstellung, sondern das prägende soziale Ereignis des Minnesota-Jahres, das von praktisch jeder Bevölkerungsgruppe des Staates besucht wird – Bauern und Stadtbewohner, Kinder und Rentner, Liberale und Konservative – vereint durch die gemeinsame Erfahrung von Speisen am Stiel, dem Rummel, den Viehställen und den Grandstand-Konzerten. Minnesota State Fair Essenskultur: Die Messe ist das führende Testgelände für neue „Food-on-a-Stick“-Innovationen in den Vereinigten Staaten, mit ungefähr 60-80 neuen Lebensmitteln, die jedes Jahr eingeführt werden. Historische Messegerichte: der Pronto Pup (der originale Corn Dog, eingeführt auf der Minnesota State Fair im Jahr 1941), Cheese Curds (frittierte frische Käsebruchstücke, die täglich frisch zubereitet werden müssen, um maximale Quietschigkeit zu gewährleisten), Sweet Martha's Cookies (der beliebteste Einzelanbieter von Speisen auf jeder amerikanischen Staatsmesse, der über 1 Million frisch gebackene Chocolate-Chip-Cookies pro Messetag verkauft) und der Spam-Burger (zu Ehren von Hormel Foods, mit Hauptsitz in Austin, Minnesota, die Spam 1937 erfanden – 8 Milliarden Dosen Spam wurden weltweit verkauft). Der Messe-Rummel, der Grandstand (die 22.000 Sitzplätze fassende Open-Air-Konzerthalle im Zentrum des Messegeländes) und die landwirtschaftlichen Wettbewerbe (die größte Sammlung von Riesengemüse, bestem Vieh und aufwendigsten kreativen Lebensmittelausstellungen im Staat).

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    Hmong-amerikanische Kultur und Minnesotas Flüchtlingsgeschichte

    Minnesota als Ziel für die Neuansiedlung von Flüchtlingen: Minnesota hat in den letzten vier Jahrzehnten pro Kopf mehr Flüchtlinge aufgenommen als jeder andere US-Bundesstaat und damit eine der vielfältigsten Einwanderer- und Flüchtlingsgemeinschaften im amerikanischen Mittleren Westen geschaffen. Die Hmong-Gemeinschaft: Nach dem Ende des Vietnamkriegs und dem Fall der Pathet Lao in Laos (1975) flohen Hunderttausende Hmong (eine ethnische Gruppe aus den Bergregionen von Laos und Vietnam, die sich während des Geheimen Krieges in Laos mit der CIA verbündet hatte) in Flüchtlingslager in Thailand. Die US-Regierung siedelte von 1975 bis 2000 ungefähr 250.000 Hmong-Flüchtlinge in den Vereinigten Staaten an, wobei Minnesota den größten Anteil aufnahm, aufgrund der aktiven Unterstützung durch den Lutheran Social Service of Minnesota und der Präsenz bestehender Hmong-Gemeinschaften. Die Hmong-Gemeinschaft der Twin Cities (ungefähr 70.000-80.000 Menschen, die größte urbane Hmong-Gemeinschaft in den Vereinigten Staaten, konzentriert in den Vierteln Frogtown und Eastside von Saint Paul sowie den Vierteln Powderhorn und Phillips von Minneapolis): Hmong Village (am 1001 Johnson Pkwy NE, Saint Paul): der größte Hmong-Markt in den Vereinigten Staaten, mit über 300 Verkäufern von Hmong-Lebensmitteln, traditioneller Kleidung, Silberschmuck, Kräutermedizin und kulturellen Gütern. Die somalische Gemeinschaft: die zweite große Flüchtlingsgemeinschaft der Twin Cities, mit ungefähr 70.000-100.000 somalisch-amerikanischen Einwohnern, konzentriert im Cedar-Riverside-Viertel von Minneapolis (bekannt als Little Mogadishu) und dem Wohnkomplex Riverside Plaza (der größte bezahlbare Wohnkomplex in Minnesota, entworfen von Ralph Rapson in den 1970er Jahren, mit 1.303 Einheiten, in denen ungefähr 4.000 Menschen leben – eine der am dichtesten besiedelten Stadtwohnungen im oberen Mittleren Westen).

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    Minneapolis Seen im Winter – Eiskultur und Leben bei Kälte

    Minneapoliser Winterkultur: Minneapolis ist die kälteste Metropolregion der Vereinigten Staaten (kälter als Chicago, Milwaukee und sogar viele kanadische Städte auf vergleichbaren Breitengraden), mit einer durchschnittlichen Januartemperatur von -11 Grad Celsius und Rekordtiefs von -41 Grad Celsius (mit Windchill). Winterliche Seekultur: Die Seenketten von Minneapolis frieren jeden Winter fest zu (typischerweise bis Dezember), was eine einzigartige winterliche Outdoor-Kultur ermöglicht, die sich auf die gefrorenen Seen konzentriert. Eisfischen: die lange Tradition des Eisfischens in Minnesota (Löcher durch das Eis bohren, um Zander, Hecht, Barsch und Crappie in den gefrorenen Seen zu fangen), mit permanenten Eisfischerdörfern, die auf großen Seen erscheinen (Mille Lacs Lake, 190 km nördlich von Minneapolis, beherbergt im Januar über 5.000 Eisfischerhütten). Seeeislaufen: Das Minneapolis Park Board unterhält präparierte Eisbahnen auf der Seenketten, mit kostenlosem Schlittschuhverleih am Lake Harriet Pavilion und am Bde Maka Ska Pavilion, was sie zu einigen der beliebtesten kostenlosen winterlichen Outdoor-Freizeiteinrichtungen in jeder amerikanischen Stadt macht. Broomball und Pond Hockey: Die Pond Hockey Championships (finden jeden Februar auf Bde Maka Ska statt): das größte Outdoor-Pond-Hockey-Turnier in den Vereinigten Staaten, bei dem über 3.000 Spieler auf 25 ins Seeeis geschnittenen Eisbahnen antreten. Das Minneapolis Skyway System im Winter: Das 80 Gebäude umfassende, 13 km lange, geschlossene Fußgänger-Skyway-Netzwerk (das längste System dieser Art weltweit) ermöglicht es Arbeitern und Besuchern, den größten Teil der Innenstadt von Minneapolis auch bei extremsten Wintertemperaturen vollständig im Inneren zu durchquer, indem es Target Field, Target Center, das Kongresszentrum, Hotels, Restaurants und Geschäfte verbindet, ohne den Außenbedingungen ausgesetzt zu sein.

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    Minneapolis-Saint Paul Praktischer Reiseführer – Fortbewegung und beste Reisezeit

    Praktischer Reiseführer für Minneapolis-Saint Paul: Wann sollte man besuchen: Der Sommer (Juni bis August) ist die beliebteste Reisezeit, mit warmen Temperaturen (durchschnittlich 28 Grad Celsius), der State Fair, Open-Air-Konzerten, Bauernmärkten und der vollständigen Nutzung der Seen- und Wegesysteme. Der Herbst (September-Oktober) ist wunderschön und weniger überlaufen, mit den Laubwäldern der umliegenden Region, die ein spektakuläres Herbstlaub bieten. Der Winter (November-März) ist kalt, aber für diejenigen, die darauf vorbereitet sind, beherrschbar, mit dem Skyway System, ausgezeichneten Museen, der Weihnachtszeit, Eislaufen und dem einzigartigen Erlebnis einer nördlichen Stadt, die in extremer Kälte gedeiht. Der Frühling (April-Mai) ist schlammig und wechselhaft, bringt aber den Art-a-Whirl Kunst-Crawl und den Beginn der Outdoor-Saison. Fortbewegung: Das Großraumgebiet Minneapolis-Saint Paul ist außerhalb des Stadtkerns hauptsächlich autoabhängig. Das Stadtbahnsystem Metro Transit hat zwei Linien: die Blue Line (Flughafen zur Innenstadt von Minneapolis, ins südliche Minneapolis und Bloomington, mit Anbindung an die Mall of America) und die Green Line (Innenstadt von Minneapolis zur Innenstadt von Saint Paul über die University of Minnesota). NICE Ride Bike Share und das ausgezeichnete Radwegenetz machen das Radfahren zu einer hervorragenden Option für den Besuch des Seengebiets und von Uptown. Empfohlene Viertel zum Übernachten: Downtown Minneapolis (Skyway-Zugang, Nähe zur First Avenue, US Bank Stadium, Target Field), Uptown (See-Zugang, unabhängige Restaurants, Radfahren), North Loop (Restaurantszene, Target Field zu Fuß erreichbar). Wichtige praktische Fakten: Trinkgeldkultur (15-20 % Standard), Mehrwertsteuer (Minnesota hat keine Mehrwertsteuer auf Kleidungskäufe – wichtig für Käufer), das Minnesota Nice Phänomen (das kulturelle Phänomen extremer Höflichkeit kombiniert mit sozialer Zurückhaltung, das die soziale Interaktion in Minnesota kennzeichnet – oft als warmherzig, aber indirekt beschrieben).

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#culture#practical#outdoor

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