Harlem: Jazz, Soul Food & die Afroamerikanische Renaissance
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Harlem: Jazz, Soul Food & die Afroamerikanische Renaissance

Harlem—das Viertel des Upper Manhattan nördlich der 110. Straße, das nach der Großen Migration des frühen 20. Jahrhunderts zum Zentrum des afroamerikanischen Kultur- und Intellektuellenlebens wurde—ist der Geburtsort des Jazz, wie wir ihn kennen, der Ort der Harlem Renaissance und Heimat einiger der besten Soul-Food-Restaurants in den USA.

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    Apollo Theater — Die Bühne, die amerikanische Musik erschuf

    Das Apollo Theater am 253 West 125th Street ist die wichtigste Musikstätte in der amerikanischen Geschichte. Seit 1934 (als es seinen berühmten Amateur Night begann) hat das Apollo die Karrieren von Ella Fitzgerald, James Brown, Billie Holiday, Stevie Wonder, Michael Jackson und Jimi Hendrix unter Hunderten anderer gestartet. Touren des Theaters sind verfügbar; die Amateur Night findet jeden Mittwochabend statt.

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    Studio Museum in Harlem — Die Institution, die Black Art definierte

    Das Studio Museum in Harlem, am 144 West 125th Street, wurde 1968 als Künstler-in-Residenz-Raum für schwarze Künstler in Harlem gegründet und ist zur wichtigsten Institution in den USA für das Sammeln, Bewahren und Präsentieren der Werke schwarzer Künstler geworden. Es unterstützte die frühen Karrieren von Kara Walker, Glenn Ligon, Kehinde Wiley und Kerry James Marshall. Freier Eintritt sonntags.

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    Sylvia's Restaurant — Die Königin des Soul Food

    Sylvia's Restaurant am 328 Lenox Avenue ist seit 1962 das berühmteste Soul-Food-Restaurant in den USA, als Sylvia Woods es mit einem Darlehen von 20.000 Dollar eröffnete. Sylvia's serviert: gebratenes Huhn (von James Brown als das beste der Welt beschrieben), geschmorte Schweinekoteletts, Grünkohl, kandierte Yamswurzeln und Süßkartoffelkuchen. Das Restaurant wurde zu einer Kulturinstitution, als es in den 1970er Jahren Gospel-Sonntagsbrunchs veranstaltete.

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    Marcus-Garvey-Park — Harlems bürgerliches Herz

    Der Marcus Garvey Park (früher Mount Morris Park) ist ein felsiger Hügelpark, der auf einem Basaltfelsen zentriert ist, der 17 Meter über die umliegende Straßenlandschaft hinausragt. Der Park ist nach Marcus Garvey benannt, dem auf Jamaika geborenen schwarzen Nationalisten, der 1917 in Harlem die Universal Negro Improvement Association gründete und die größte schwarze Massenbewegung in der amerikanischen Geschichte organisierte.

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    Strivers' Row — Harlems schönste Straße

    Strivers' Row—der Spitzname für die zwei Blocks der West 138th und 139th Streets—ist der eleganteste Wohnblock in Harlem, ursprünglich 1891 vom Bauträger David King entwickelt. Die Häuser waren so begehrt, dass sie zum Zuhause der Harlem-Elite wurden—Musiker, Ärzte, Anwälte und Geschäftsleute, die sozial aufzusteigen 'strebten', daher der Spitzname.

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    Hamilton Grange National Monument — Alexander Hamiltons Zuhause

    Das Hamilton Grange National Monument am 414 West 141st Street ist das ehemalige Landhaus von Alexander Hamilton—Gründervater, erster Finanzminister, Thema eines Broadway-Musicals—das 1802 gebaut wurde. Hamilton wurde in seinem berühmten Duell mit Aaron Burr in Weehawken, New Jersey, nur zwei Jahre später im Jahr 1804 getötet. Das Haus wird heute vom National Park Service verwaltet. Freier Eintritt.

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