Salzburg Praktisch – Jahreszeiten, die Mozartwoche, Christkindlmarkt & Fortbewegung
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Salzburg Praktisch – Jahreszeiten, die Mozartwoche, Christkindlmarkt & Fortbewegung

Salzburg hat vier ausgeprägte Besuchssaisons – das Sommerfestival, die Zwischensaisons Frühling und Herbst, und den Dezember-Weihnachtsmarkt, der die Barockplätze in den stimmungsvollsten Wintermarkt Österreichs verwandelt.

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    Salzburger Jahreszeiten – Wann besuchen?

    Salzburger Saisonführer: Sommerfestivalsaison (Ende Juli bis Ende August, die Salzburger Festspiele das Hauptevent – die Stadt mit maximaler Besucherzahl, Unterkunftspreise auf dem Höhepunkt von €150-400 pro Nacht, die großen Festivalaufführungen 6-8 Monate im Voraus ausverkauft, Domplatz und Mozartplatz belebt, aber überfüllt – die richtige Strategie für Festivalbesucher ist es, 6 Monate im Voraus zu buchen; der Besucher ohne Festivaltickets findet die Stadt immer noch wunderschön, aber ohne die primäre kulturelle Attraktion), Frühling (April-Mai, die meistempfohlene Besuchszeit – der Schnee auf den Alpen noch sichtbar, der Mirabellgarten in voller Blüte, die Temperaturen 15-22 Grad, die Besucherzahlen 40-50 Prozent niedriger als in der Hochsaison, die Unterkunft zu €80-180 pro Nacht, die Festung und die Mozart-Museen ohne Warteschlangen zugänglich), Herbst (September-Oktober, die zweite empfohlene Periode – das Salzburger Herbstlicht auf den Barockgebäuden das stimmungsvollste jeder Jahreszeit, die Alpen in Herbstfarben, die Mozartwoche-Konzerte im Januar-Februar die wichtigste Konzertreihe, die Unterkunft zu €80-150 pro Nacht), Winter (November-Dezember, der Weihnachtsmarkt am Domplatz und Residenzplatz das wichtigste Ereignis – der Markt von Ende November bis 25. Dezember, die Stadt das stimmungsvollste Weihnachtsmarktziel in Österreich, der Dezember-Schnee auf den Barocktürmen das definitive Salzburger Winterbild – die Unterkunft zu €100-200 im Dezember, die Mozartwoche Ende Januar das musikalisch wichtigste Ereignis der Wintersaison unter salzburgerfestspiele.at/mozartwoche).

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    Der Salzburger Christkindlmarkt – Österreichs Schönster

    Salzburger Christkindlmarkt (der Weihnachtsmarkt am Domplatz und Residenzplatz, der meistfotografierte Weihnachtsmarkt Österreichs und einer der stimmungsvollsten in Europa, geöffnet vom letzten Freitag im November bis Heiligabend, täglich 9-20 Uhr): der Marktcharakter (die 2 miteinander verbundenen Plätze schaffen den größten einzelnen Weihnachtsmarktbereich in den österreichischen Alpen – der Domplatz-Markt hauptsächlich Handwerkskunst und Essen, der Residenzplatz-Markt größer mit regionalem Handwerk und Kinderprogrammen, der Verbindungsgang durch den Residenzhof bietet den geschütztesten Marktweg in Mitteleuropa), die Marktprodukte (der Salzburger Lebkuchen – der Salzburger Lebkuchen in traditionellen Schildformen mit lokalen Motiven – der Glühwein von über 15 Ständen zu €4-5 pro Tasse – die handgefertigten Weihnachtsdekorationen von österreichischen Holzschnitzern zu €10-80 – die mundgeblasenen Glasornamente zu €8-25 – die handgestrickten österreichischen Wollartikel zu €30-80 – und die Mozartkugel in der Weihnachtspackung zu €2-3 pro Stück an den Marktständen), die Orgelkonzerte im Dom (die kostenlosen 30-minütigen Orgelkonzerte im Dom jeden Wochentag um 11:30 Uhr im Dezember, das zugänglichste musikalische Ereignis in Salzburg während des Weihnachtsmarktes, der Barockdom der stimmungsvollste Konzertort der Stadt) und der Advent im Mirabellgarten (der kleinere Markt im Mirabellgarten 200m nördlich, die weniger überfüllte Alternative zum Hauptmarkt, der Garten mit Weihnachtsbeleuchtung und Engelsfiguren beleuchtet, die richtige Adresse für Besucher, die Mirabell-Kerzen und heiße Kastanien ohne die maximale Menschenmenge des Domplatz-Marktes wünschen).

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    Mozartwoche – das wichtigste Klassikfestival nach den Sommerfestspielen

    Mozartwoche (die Mozartwoche Ende Januar, das wichtigste Klassikfestival in Salzburg außerhalb der sommerlichen Salzburger Festspiele, die Veranstaltung, die seit 1956 jährlich von der Internationalen Stiftung Mozarteum organisiert wird, 9-10 Tage Konzerte rund um Mozarts Geburtstag am 27. Januar, die Tickets unter salzburgerfestspiele.at/mozartwoche zu €30-150 pro Konzert, der Ausverkauf der Hauptkonzerte bis Oktober): das Konzertprogramm (die Wiener Philharmoniker spielen 2-3 Konzerte während der Mozartwoche – die günstigsten Konzerte der Wiener Philharmoniker des Jahres zu €80-150, verglichen mit €200-450 des Sommerfestivals – das Programm konzentriert sich auf Mozarts Sinfonien, die Klavierkonzerte und die Kammermusik, die Konzerte im Großen Festspielhaus und im Haus für Mozart), die Mozarteum-Konzerte (der Große Saal der Internationalen Stiftung Mozarteum in der Schwarzstraße 26 – der Konzertsaal mit 600 Plätzen der Hauptort für die Kammermusikkonzerte, die intimste Mozart-Konzertatmosphäre der Welt, das Mozarteum die Institution, die die wichtigsten Mozart-Archive und das Hammerklavier besitzt, auf dem Mozart seine letzten Werke komponierte), und die öffentlichen Veranstaltungen (die kostenlosen öffentlichen Konzerte auf dem Mozartplatz am 27. Januar – Mozarts Geburtstag – das meistbesuchte kostenlose Klassik-Event in Salzburg, das Open-Air-Konzert mit Verstärkung mittags am Geburtstag, die Versammlung von 3.000-5.000 Menschen auf dem Platz die demokratisch zugänglichste Mozart-Feier, die Mozartkugel-Verteilung beim Konzert das traditionelle festliche Element) und das Mozarteum-Museum (das Wohnhaus am Makartplatz 8, die Residenz der Familie Mozart 1773-1780, während der Mozartwoche mit erweiterten Öffnungszeiten und Sonderausstellungen der normalerweise nicht öffentlich zugänglichen Mozarteum-Archivmaterialien geöffnet).

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    Anreise und Fortbewegung in Salzburg

    Salzburg-Anreise: Flugzeug (der Flughafen Salzburg W. A. Mozart 4km westlich der Stadt, Bus 2 zum Stadtzentrum in 20 Minuten zu €2.40, der Flughafen mit Direktverbindungen von London Stansted – Ryanair, 2.5 Stunden – Amsterdam, Frankfurt, Düsseldorf, Zürich, Wien und über 15 europäischen Städten, die begrenzten europäischen Verbindungen machen Salzburg für Besucher aus Nordamerika und Asien am praktischsten über München oder Wien erreichbar), Bahn (die Züge der Österreichischen Bundesbahnen ÖBB von Wien 2.5 Stunden zu €20-50 – der Railjet-Service, der bequemste Zug Österreichs – von München 90 Minuten zu €15-40 im Voraus, von Innsbruck 2 Stunden zu €20-45, von Zürich 4 Stunden zu €50-100, der Salzburger Hauptbahnhof das Tor für Bahnbesucher, der Bahnhof 20 Minuten zu Fuß von der Altstadt oder Bus 1 in 8 Minuten zu €2.40), Stadtverkehr (das Salzburger Busnetz, die Einzelfahrt zu €2.40, die 24-Stunden-Karte zu €5.70, der Bus das primäre Stadtverkehrsmittel – Bus 25 zum Lustschloss Hellbrunn, Bus 4 nach Troldhaugen – Moment, das ist Bergen. Der Salzburger Bus 25 nach Hellbrunn, Bus 840 nach Berchtesgaden – die Salzburg Card die Touristenkarte, die alle öffentlichen Verkehrsmittel und Museumseintritte zu €30/24h, €38/48h, €44/72h abdeckt) und Radfahren (die Salzburger Radinfrastruktur die beste in Österreich für eine Stadt dieser Größe, der Salzach-Radweg, der das Stadtzentrum in 30 Minuten auf der verkehrsfreien Flussroute mit Hellbrunn verbindet, der Fahrradverleih bei Topbike an der Staatsbrücke zu €14/Tag, die Radkarte kostenlos bei der Touristeninformation am Mozartplatz 5).

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    Der Kapuzinerberg-Hügelwanderweg und das alternative Salzburg

    Der Kapuzinerberg (der 638m hohe Hügel am rechten Ufer der Salzach gegenüber der Altstadt, der Hügel von der Linzergasse über die steile Imbergstraße-Treppe erreichbar – der Kapuzinerberg die weniger besuchte Alternative zum Mönchsberg, der Hügel mit dem Kapuzinerkloster auf dem Gipfel der Grund für den Namen, das Kloster nicht für Besucher geöffnet, aber die Mauern und die Wälle der ehemaligen Stadtbefestigungen auf dem Hügelkamm die intakteste erhaltene mittelalterliche Verteidigungsmauer in Salzburg): die Hügelwanderung (der Weg um das Gipfelplateau – 2.5km, 45 Minuten in entspanntem Tempo – bietet die beste Aussicht auf die Festung Hohensalzburg und die Altstadt von Osten, die der Mönchsberg-Ansatz nicht bieten kann, die spezifische Aussicht nach Westen vom Kapuzinerberg das weiteste und architektonisch vollständigste Panorama der Stadt Salzburg, die Aussicht umfasst die Festung, die Domkuppel, die drei Brücken über die Salzach und die Alpen des Berchtesgadener Landes am Horizont, kostenlos, immer zugänglich), der Mönchsberg-Museumsweg (der Mönchsberg – der Hügel auf der Westseite der Altstadt, erreichbar mit dem Aufzug des Museum der Moderne an der Gstättengasse 3 für €4 oder zu Fuß über den Richterhöhe-Weg in 15 Minuten – das Museum der Moderne auf dem Hügel das wichtigste Museum für zeitgenössische Kunst in Salzburg, €12 Erwachsene, das Mönchsberg Cafe-Restaurant am Klippenrand die dramatischste Restaurantterrasse in Salzburg zu €30-45 pro Hauptgericht) und die Linzergasse (die Hauptstraße des rechten Salzachufer – die alternative Einkaufs- und Caféstraße zur Getreidegasse der Altstadt, mit mehr lokalem Charakter, den Buchhandlungen, den unabhängigen Bäckereien und der Steingasse – die mittelalterliche Gasse die engste in Salzburg und die am besten in ihrer mittelalterlichen Form erhaltene – die richtige Adresse für Besucher, die den Altstadtrundgang abgeschlossen haben und das authentische Salzburger Viertelerlebnis wünschen).

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    Der Mirabell-Palastgarten – Sound of Music und Barocke Gartenkunst

    Schloss Mirabell Garten (der formale Barockgarten südlich des Schlosses Mirabell, der meistbesuchte öffentliche Garten in Salzburg, kostenlos, täglich 6 Uhr bis Sonnenuntergang geöffnet, der Garten der primäre Drehort für Sound of Music und der am besten gepflegte Barockgarten Österreichs): die Gartengestaltung (der Garten wurde 1690 von Johann Lukas von Hildebrandt entworfen und nach dem Brand von 1818 wesentlich umgebaut – die aktuelle Anordnung ist eine Restaurierung des ursprünglichen Barockplans aus dem 19. Jahrhundert – die 4 Quadranten des formalen Parterres mit den Formschnitthecken, die saisonalen Blumenpflanzungen in den historischen Farbschemata, die Orangerie auf der Nordseite des Gartens das architektonisch raffinierteste Gebäude im Garten, die Gartenbrunnen die 5 barocken Steinbrunnen mit mythologischen Figuren, darunter der Perseus- und Andromeda-Brunnen, der am aufwendigsten skulptiert ist), die Sound of Music-Drehorte im Garten (die Pegasus-Brunnenterrasse, wo Maria mit den Kindern 'Do-Re-Mi' singt, die Stufen zwischen den Gartenebenen, wo die Kinder in der Treppen-Sequenz tanzen, der Rosenbogen an der südöstlichen Ecke die Kulisse für die Verliebtheitsmontage – die vollständige 'Do-Re-Mi'-Choreografie lässt sich durch einen systematischen Spaziergang durch den Garten von der Brunnenterrasse zu den Stufen zum Rosengarten rekonstruieren, der Garten der international am besten identifizierbare Drehort in Österreich), der Zwerglgarten (der Zwerglgarten, die Sammlung von 28 barocken Marmorzwergen, die originalen Zwerge wurden im frühen 18. Jahrhundert als Gartenornamente für den formalen Garten des Erzbischofs geschnitzt – das ungewöhnlichste und meistfotografierte Einzelelement des Mirabellgartens für Kinder, die Zwerge stellen die Hofunterhalter und die Folklorefiguren der Barockzeit dar) und die kostenlosen Mozart-Konzerte (die Sommerkonzerte im Garten mittwochs und sonntags morgens – das Programm wird unter salzburg.info bekannt gegeben).

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