Filandia: Das versteckte Handwerkerdorf der Kaffeeregion
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Filandia: Das versteckte Handwerkerdorf der Kaffeeregion

Filandia – 30 km von Armenien entfernt – ist weniger besucht als Salento, aber ebenso charmant; Das Bergdorf mit seiner lebendigen Bahareque-Architektur, seiner Korbflechttradition und seinem Panoramablick über die Kaffeehügel ist eine der authentischsten Kleinstädte Kolumbiens

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    Filandia Hilltop Position

    Filandia liegt auf einem Hügel auf 1.920 m – der Blick auf die Kaffeetäler vom zentralen Platz und Mirador umfasst die gesamte Quindío-Landschaft; Die Lage des Dorfes macht es zu einem außergewöhnlichen Ort für die Beobachtung von Sonnenauf- und -untergängen auf den Wachspalmenhügeln

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    Iraca-Korbflechten

    Filandia ist die Korbflechthauptstadt Kolumbiens – die traditionellen Körbe (Canastos) aus Iraca-Palmfasern, die von Filandias Kunsthandwerkern gewebt werden, werden in ganz Kolumbien verkauft; Die Webtradition, die von Frauenkollektiven gepflegt wird, nutzt Techniken, die über Generationen weitergegeben wurden

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    Farbige Baharek-Gebäude

    Die Bahareque-Gebäude von Filandia – auf dem zentralen Platz und in den umliegenden Straßen in leuchtenden tropischen Farben gestrichen – sind genauso schön wie die von Salento, aber es gibt weniger Touristen; die Authentizität des täglichen kommerziellen und sozialen Lebens rund um den Platz ist intakt

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    Kaffeekultur in Filandia

    Filandias Kaffeekultur ist einheimisch – Dorfcafés servieren lokal angebaute Bohnen und die Gespräche auf dem Stadtplatz drehen sich um die Ernte; Die Beziehung des Dorfes zum Kaffee ist eher der Alltag der Kaffeeregion als das Touristenspektakel

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    Kunsthandwerksmarkt

    Auf dem Filandia-Kunsthandwerksmarkt, der an Wochenenden auf dem zentralen Platz stattfindet, werden Korbflechtereien, lokaler Honig, Kaffee und traditionelle Süßigkeiten aus der Region verkauft. ist eher eine echte lokale Marktveranstaltung als eine Touristenattraktion

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    Wanderwege zu Kaffeefarmen

    Die Wege von Filandia zu den umliegenden Kaffeehügeln – Spaziergänge zwischen Bauernhöfen, durch Bambushaine und hinunter zu den Flüssen des Tals – bieten den authentischsten Zugang zur lebendigen Kaffeelandschaft der UNESCO-Welterbezone

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#culture#architecture#local life