
serviert Dzanga-Sangha: Waldelefanten und die magische Bai-Lichtung
700 km südwestlich von Bangui ist Dzanga-Sangha eines der außergewöhnlichsten Wildtiererlebnisse Afrikas – die Waldlichtung Dzanga Bai lockt bis zu 100 Waldelefanten gleichzeitig in einer Szenerie an, die ihresgleichen sucht und nirgendwo anders zu sehen ist
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serviert Waldrodung im Dzanga Bai
Die magische Mineralsalzlichtung, auf der sich Waldelefanten versammeln – bis zu 100 Individuen graben gleichzeitig nach Mineralien, interagieren und knüpfen Kontakte in einer Szene außergewöhnlicher Intimität
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Waldelefantenforschung
Der WWF und das Max-Planck-Institut untersuchen seit den 1990er Jahren Dzanga-Elefanten – einzelne Elefanten sind namentlich bekannt, ihre sozialen Bindungen, Kommunikationen und Bewegungen sind dokumentiert
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Verfolgung von Westlichen Flachlandgorillas
Die Ba'Aka-Führer, die die gewohnten Gorillagruppen der Dzanga-Sangha verfolgen, sind die besten der Welt – ihre Waldkenntnisse ermöglichen es, sich den Familiengruppen zu nähern
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Ba'Aka-Pygmäenkultur
Die Ba'Aka-Waldbewohner sind die wahren Hüter des Dzanga-Sangha – ihre Netzjagd, das Sammeln von Honig und ihr Wissen über den Wald bilden die Grundlage für den Naturschutz in diesem Park
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Sangha-Fluss-Bootstour
Der Sangha-Fluss, der durch den Park fließt, wird von motorisierten Pirogen erkundet – Flusspferde, watende Waldbüffel und außergewöhnliche Vogelarten entlang seiner bewaldeten Ufer
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Bongo- und Sitatunga-Beobachtungen
Die seltenen Waldbongoantilopen und Sitatunga-Sumpfhirsche werden gelegentlich in Dzanga Bai und entlang der Waldbäche des Parks gesichtet – Wildtiere, die man fast nirgendwo sonst findet
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