Quelle des Nils: Burundis Anspruch auf den längsten Fluss der Welt
Zurück zu Reiseführer
RouteBujumbura

Quelle des Nils: Burundis Anspruch auf den längsten Fluss der Welt

Der Luvironza-Fluss in der Nähe von Rutovu im südlichen Hochland Burundis gilt als südlichster Nebenfluss des Nils – ein Pyramidenmonument markiert die Stelle, an der der längste Fluss der Welt seine 6.650 km lange Reise beginnt

  1. 1

    Nilquellenpyramiden-Denkmal

    Eine kleine Steinpyramide in der Nähe von Rutovu markiert die Quelle, die das Flusssystem Luvironza-Ruvyironza speist – eine von mehreren konkurrierenden Behauptungen, die ultimative Quelle des Nils, aber Burundis südlichste

  2. 2

    zu sein Ruvyironza-Flusstal

    Das Hochlandtal, in dem der Ruvyironza fließt, ist eine der schönsten Landschaften Burundis – terrassierte Landwirtschaft in Hanglage, Bergwälder und die Mündungen eines Flusssystems von kontinentaler Bedeutung

  3. 3

    Geschichte der Nilquellendebatte

    Die Suche nach der Quelle des Nils trieb die europäische Erkundung im 19. Jahrhundert voran – Burton, Speke und Stanley suchten alle danach; Aufgrund des komplexen Flusssystems bleibt der Anspruch tatsächlich umstritten

  4. 4

    Montanwald von Bururi

    Das Bururi Forest Reserve in der Nähe der Nilquelle ist Burundis wichtigster verbliebener Bergwald – im nebligen Hochlandwald leben Schimpansen, Stummelaffen und seltene Vögel

  5. 5

    Hochlandleben in der Provinz Bururi

    Die Gemeinden der Provinz Bururi leben in Höhen über 2.000 Metern – die Hochlandlandwirtschaft, Teeplantagen und nebligen Hügel schaffen eine Landschaft wie keine andere in Burundi

  6. 6

    Kajakfahren in Ruvyironza

    Abenteuerkajakfahrer paddeln auf dem oberen Ruvyironza durch die Hochlandtäler – eine Reise durch eines der am wenigsten besuchten Flusssysteme Afrikas mit außergewöhnlicher Landschaft

Walk this route with audio

Stories play automatically as you reach each stop — no tapping needed.

#nature#history#scenic

Weitere Städte in Burundi