Bananeninseln: Portugiesische Ruinen und Sierra Leones Atlantikgeschichte
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Bananeninseln: Portugiesische Ruinen und Sierra Leones Atlantikgeschichte

Die Bananeninseln an der Spitze der Sierra Leone-Halbinsel waren im 16. Jahrhundert ein portugiesischer Handelsposten – ihre Ruinen, leeren Strände und das kristallklare Wasser machen sie zum romantischsten Tagesausflug von Freetown aus

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    Banana Island Village Community

    Die kleine Fischergemeinde Banana Island lebt hier seit Jahrhunderten – das Dorf mit den Holzhäusern und Fischerkanus ist im Vergleich zu älteren Fotos bemerkenswert unverändert

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    Portugiesische Kirchenruinen

    Die verfallenen Mauern einer portugiesischen Kirche aus dem 16. Jahrhundert stehen zwischen Palmen auf der Bananeninsel – einem der ältesten europäischen Bauwerke in Afrika südlich der Sahara

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    Geschichte des Sklavenhandels auf den Inseln

    Die Bananeninseln waren ein Stützpunkt im atlantischen Sklavenhandel – die Geschichte der Gefangenen, die sich von dieser wunderschönen Küste aus einschifften, verleiht ihrer Ruhe ein tiefes Gewicht

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    Schnorcheln Sie am Korallenriff

    Das Korallenriff rund um die Bananeninseln bietet hervorragende Sichtverhältnisse – Kaiserfische, Papageienfische und kleine Riffhaie in Gewässern, die nahezu keinem Besucherdruck ausgesetzt sind

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    Schicksal Groblad Island

    Die kleinste der drei Bananeninseln ist völlig unbewohnt – ein einsamer Strand mit wilder Vegetation, nistenden Seevögeln und dem saubersten Wasser in Sierra Leone

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    Übernachtung im Fischerdorf

    In einer einfachen Unterkunft in einem Fischerdorf können Sie im Morgengrauen mit dem Geräusch der zu Wasser gelassenen Kanus aufwachen – frischer, auf Holzkohle gegrillter Fisch zum Frühstück und der Atlantik direkt vor der Tür

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