
Pirenópolis: Koloniale Silberstadt im Cerrado
Pirenópolis – 130 km von Goiânia entfernt – ist eine der am besten erhaltenen Kolonialstädte Brasiliens; eine Silberbergbausiedlung aus dem 18. Jahrhundert mit barocken Kirchen, einer dramatischen Wasserfallkulisse und einem außergewöhnlichen jährlichen Festival
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Historisches Zentrum von Pirenópolis
Das historische Zentrum von Pirenópolis – Kirchen, Steinhäuser und Straßen aus der Kolonialzeit sind fast vollständig erhalten – ist ein Patrimônio Nacional; das Fehlen moderner Gebäude im Zentrum schafft eine immersive Atmosphäre des 18. Jahrhunderts
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Festa do Divino Espírito Santo
Das jährliche Festa do Divino – mit Cavalcadas mittelalterlichem Turnier mit 20.000 Reitern und Cavalhadas Ritterturnieren – ist eines der spektakulärsten und ungewöhnlichsten Feste Brasiliens
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Cachoeira do Rosario
Der Wasserfall von Rosário – 12 Meter hoch, fällt in ein Becken im Cerrado etwas außerhalb der Stadt – ist einer von Dutzenden Wasserfällen, die von Pirenópolis aus zugänglich sind; das Schwimmen ist außergewöhnlich
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Igreja Nossa Senhora do Rosario
Die älteste erhaltene Kirche im Bundesstaat Goiás – erbaut im 18. Jahrhundert – liegt im Herzen von Pirenópolis; Seine weiß getünchte Barockfassade ist das am häufigsten fotografierte Gebäude im Cerrado
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Cerrado Fazenda stoppt
Die historischen Bauernhöfe (Fazendas) von Pirenópolis Cerrado bieten Unterkunft im Agrotourismus – das Erlebnis, in einem kolonialen Bauernhaus inmitten der Cerrado-Landschaft zu schlafen, ist ein unverwechselbares Reiseerlebnis im Süden Brasiliens
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Kunsthandwerkskultur von Pirenópolis
Pirenópolis hat eine außergewöhnliche Konzentration an Kunsthandwerkern und der alternativen Lifestyle-Community – Juweliere, Töpfer und Musiker haben auf den Straßen der Kolonialstadt eine kreative Wirtschaft geschaffen
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