Kotor als Basis in Montenegro: Lovćen, Kloster Ostrog & die Albanischen Alpen
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Kotor als Basis in Montenegro: Lovćen, Kloster Ostrog & die Albanischen Alpen

Nutzen Sie Kotor als Tor zu ganz Montenegro – die Serpentinenstraße zu Njegoš' Gipfelmausoleum auf dem Lovćen, die historische königliche Hauptstadt Cetinje, das Felsenwunder des Klosters Ostrog und die wilden albanischen Alpen, die nur 150 km südlich beginnen, wo der Peaks of the Balkans Trail drei Länder durchquert.

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    Kotor als Basis für Montenegro

    Kotors Lage am innersten Punkt der Bucht macht es zum idealen Ausgangspunkt für die Erkundung ganz Montenegros. Budva liegt 25 km südlich; Herceg Novi 45 km nordwestlich; Podgorica (Hauptstadt) 90 km östlich; Cetinje (historische Hauptstadt) 35 km; und der Skutarisee 55 km. Der Lovćen-Nationalpark oberhalb von Kotor – wo Montenegros Gründer Prinz-Bischof Petar II. Petrović-Njegoš in einem Mausoleum auf 1.749 Metern Höhe beigesetzt ist – ist in nur 45 Minuten mit dem Auto erreichbar.

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    Lovćen-Nationalpark & Njegoš-Mausoleum

    Der Berg Lovćen ('der Schwarze Berg', der Montenegro seinen Namen gab) erhebt sich direkt hinter Kotor auf 1.749 Meter und ist über eine spektakuläre Straße mit 25 Serpentinen erreichbar. Auf dem Gipfel bietet das Mausoleum von Prinz-Bischof Njegoš – von Ivan Meštrović entworfen und 1974 fertiggestellt – einen 360°-Blick von der Adria bis zu den albanischen Alpen. Die innere Granitkammer beherbergt Njegoš' Grab unter einer heroischen Goldfigur.

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    Cetinje – Montenegros historische Hauptstadt

    Cetinje (35 km von Kotor entfernt) war bis 1918 die Hauptstadt Montenegros – eine winzige königliche Hauptstadt mit Botschaftsgebäuden aus dem späten 19. Jahrhundert rund um einen Kloster-Palast-Komplex. Das Nationalmuseum von Montenegro nimmt vier Gebäude ein, darunter den ehemaligen Königspalast (Biljarda), das König-Nikola-Museum und das Kunstmuseum. Cetinjes bescheidene Größe und stolze nationale Erinnerung machen den Besuch zu einem bewegenden Erlebnis.

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    Kloster Ostrog – Montenegros heiligste Stätte

    Das Kloster Ostrog – in eine fast senkrechte Felswand 900 Meter über dem Zeta-Tal (90 km von Kotor entfernt) gebaut – ist Montenegros meistbesuchter Ort und eines der bemerkenswertesten Klöster auf dem Balkan. Zwei Höhlenkirchen (Oberes Kloster, 1665) sind direkt in die weiße Kalksteinfelswand gebaut; die Reliquien des Heiligen Basilius von Ostrog ziehen jährlich Hunderttausende orthodoxer christlicher Pilger an.

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    Albanische Alpen & Verfluchte Berge

    Nur 150 km südlich von Kotor bieten die albanischen Alpen (Bjeshkët e Namuna, 'Verfluchte Berge') einige der dramatischsten und am wenigsten besuchten Berglandschaften Europas. Das Theth-Tal in Nordalbanien ist seit 2010 für Wanderer geöffnet; der Peaks of the Balkans Trail verbindet den Kosovo, Albanien und Montenegro in einer 192 km langen Schleife durch Dörfer mit traditioneller Gastfreundschaft (Gästehausunterkünfte und Hausmannskost).

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    Kotors wachsende Kreativszene

    Trotz ihrer geringen Größe (13.000 Einwohner) hat Kotor in den letzten Jahren eine kleine, aber echte Kreativszene entwickelt – ein Designfestival, Kunstgalerien in ehemaligen venezianischen Palästen, unabhängige Buchhandlungen und eine Reihe von Cafés mit Programmen rund um die Piazza der Waffen. Das jährliche Boka Night Festival (geschmückte Bootsflotte in der Bucht) und das Sommerprogramm Kotor Art bringen internationale Künstler und Publikum in die mittelalterliche Umgebung.

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