
Las Vegas Nachtclubs, EDM & die größte DJ-Kultur der Welt
Las Vegas ist die globale Hauptstadt der EDM (Electronic Dance Music)-Nachtclub-Kultur – die Stadt, in der die bestbezahlten DJs der Welt auftreten, wo die größten und technologisch anspruchsvollsten Nachtclubs der Welt betrieben werden und wo die Nachtleben-Wirtschaft pro Quadratkilometer mehr Umsatz generiert als jede andere Stadt der Welt.
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Zouk Nightclub — 130,000 sq ft LED und Sound
Der Zouk Nightclub (Resorts World, 2021, 130,000 sq ft, Kapazität 4,000) ist der größte und technologisch fortschrittlichste Nachtclub, der seit XS (Wynn, 2009) in Las Vegas eröffnet wurde – die LED-Decke (die weltweit größte in einem Nachtclub) und das Funktion-One-Soundsystem (die am häufigsten spezifizierte Club-Audioinstallation in der Geschichte von Las Vegas) sind das Herzstück; zu den Resident DJs gehören Tiësto (Vertrag im Wert von angeblich $1M/Monat) und Zedd.
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Omnia & Hakkasan — Die beiden Cerberus-Megaclubs
Hakkasan (MGM Grand, 80,000 sq ft, Kapazität 7,500, 5 Stockwerke) und Omnia (Caesars Palace, Kapazität 3,500, einziehbarer LED-Kinetikkronleuchter über der Tanzfläche) sind die beiden finanziell produktivsten Nachtclubs in Las Vegas – beide gehören der Hakkasan Group und beide bieten DJ-Verträge von über $1M pro Monat; Calvin Harris wurde mit $400,000 pro Auftritt im Hakkasan der bestbezahlte Nachtclub-DJ in Las Vegas, bevor er zu Wynns XS wechselte.
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EDM in der Wüste — Electric Daisy Carnival
Electric Daisy Carnival (EDC, Las Vegas Motor Speedway, Juni, 3 Nächte, 150,000 Besucher/Tag) ist das weltweit größte elektronische Musikfestival in Las Vegas – das Festival läuft von Mitternacht bis Sonnenaufgang (die extreme Hitze im Mai/Juni macht den Tagesbetrieb unpraktisch); über 8 Bühnen erstrecken sich über 1,000 Acres der NASCAR-Rennstrecke; das erste EDC Las Vegas (2011, von Los Angeles wegen eines versehentlichen Todesfalls verlegt) etablierte das Modell des nächtlichen Musikfestivals für Wüstenumgebungen.
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DJ-Residency-Wirtschaft — Die Musikwirtschaft von Las Vegas
Die DJ-Residency-Verträge in den Nachtclubs von Las Vegas repräsentieren die bestbezahlten Live-Musik-Gigs der Welt – die Formel: großer Veranstaltungsort (Kapazität über 2,000) × $200 Mindestumsatz pro Tisch × Premium-Ticketpreise ($50–$200) × Promi-DJ-Zugkraft = Nächte mit über $1M Umsatz; Tiësto, Diplo und Steve Aoki haben über 30 Auftritte pro Jahr in Las Vegas; die Wirtschaftlichkeit ermöglicht es Las Vegas, das 3-4-fache der Gage zu zahlen, die jede andere Stadt für denselben Künstler anbieten kann.
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Pool Party DJ-Kultur — Wie Day Drinking zu einem Genre wurde
Las Vegas Pool-Partys (Drai's Beachclub, Wet Republic, Encore Beach Club, Marquee Dayclub) waren Pioniere des Konzepts des Daytime-DJ-Club-Sets als eigenständiges Unterhaltungsformat – das 'Day Club'-Modell (Außenpool, DJ beginnt um 12 Uhr mittags, Gäste kommen in Badebekleidung) wurde um 2008 in Las Vegas erfunden und wurde seitdem in Miami, Ibiza und Dubai repliziert; der maximale Umsatz der Las Vegas Day Clubs ist vergleichbar mit dem Umsatz der Nachtclubs.
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Rock in Rio Las Vegas & Music Midtown — Festivalformat-Evolution
Las Vegas hat mehrere große Musikfestivals jenseits von EDC versucht – Life is Beautiful (Downtown Las Vegas, September, 60,000/Tag, 3 Bühnen, 2013 gestartet) kombiniert Musik (Eminem, Imagine Dragons, Twenty One Pilots als frühere Headliner) mit Kunstinstallationen, Comedy und Essen; die Innenstadtlage des Festivals beschleunigt die Sanierung des Fremont Street East Arts District und fungiert als Tourismusmagnet außerhalb der Hochsaison im Sommer und der Convention-Zeiten.
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