Nokoué-See: Die Wasserlandschaft der Lagune und des Stelzendorfes in Porto-Novo
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Nokoué-See: Die Wasserlandschaft der Lagune und des Stelzendorfes in Porto-Novo

Der riesige flache Nokoué-See verbindet Porto-Novo über ein Netz von Wasserstraßen mit Cotonou – traditionelle Fischerdörfer, die Stelzenstadt Ganvié und eine außergewöhnliche Vogelwelt auf einem Binnenmeer

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    Piroge in der Lagune von Porto-Novo

    Die Lagune, die Porto-Novo mit der Küste verbindet, kann mit traditionellen Pirogen erkundet werden – die Wasserstraße ist die historische Autobahn zwischen der Hauptstadt und dem Hafen

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    Wasserdorf Aguégués

    Das Wasserdorf Aguégué östlich von Porto-Novo ist weniger besucht als Ganvié, aber genauso faszinierend – eine komplett auf Stelzen gebaute Gemeinde mit einem Markt, der per Kanu beliefert wird

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    Vogelwelt am Nokoué-See

    Das flache Wasser des Sees lockt große Ansammlungen von Watvögeln an – afrikanische Löffler, Graureiher und afrikanische heilige Ibisse, die sich von der entstehenden Vegetation ernähren

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    Traditionelle Fischfallenkultur

    Die komplizierten hölzernen Fischereisysteme am Nokoué-See – Acadja genannt – bilden künstliche Riffe, in denen sich die Fische konzentrieren und leichter gefangen werden können. eine uralte nachhaltige Fischerei

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    Sonnenuntergang an der Lagune von Porto-Novo

    Die Lagune bei Sonnenuntergang am Strand von Porto-Novo – Fischer kehren mit dem Fang des Tages zurück, Rauch von Kochfeuern steigt aus den Stelzendörfern auf und der Himmel wird rot

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    Porto-Novo nach Cotonou mit der Pirogue

    Die traditionelle Route zwischen den beiden großen Städten Benins führt mit der Lagunenpiroge – eine Fahrt durch Wasserstraßen, die die verstopfte Straße umgeht und die Wasserwelt zwischen den Städten offenbart

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