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Entdecke Routen, Sehenswürdigkeiten und Reiseführer in Madrid.

8 Routen

Madrid von oben: Dachterrassen und Aussichtspunkte
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Madrid von oben: Dachterrassen und Aussichtspunkte

Madrid ist eine Stadt, die man von oben sehen sollte. Diese Route verbindet die besten öffentlichen Aussichtspunkte der Stadt: Dachbars, Beobachtungsterrassen und offizielle Miradores. Am besten zur goldenen Stunde (18–21 Uhr im Sommer). Beinhaltet die berühmte Dachterrasse des Círculo de Bellas Artes, die Callao Sky Bar und den kostenlosen Mirador am Cibeles Rathaus.

#views#rooftop#walking
Retiro-Park & La Castellana: Madrids grüne Lunge
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Retiro-Park & La Castellana: Madrids grüne Lunge

Madrid hat pro Kopf mehr Parkanlagen als fast jede andere europäische Hauptstadt – und die beiden großen grünen Arterien der Stadt sind der Parque del Buen Retiro (125 Hektar königliche Parklandschaft) und der Paseo de la Castellana (ein 6 Kilometer langer, von Bäumen gesäumter Boulevard, der von Atocha nach Norden führt). Diese Route verbringt einen halben Tag im Retiro und folgt dann der Castellana nach Norden durch die großartigste Architektur der Stadt und bis zum Viertel Santiago Bernabéu. Gut für einen entspannten Morgen mit einem Kaffee im Park.

#parks#walking#nature
Die Fußball-Pilgerreise: Bernabéu, die Stadt & Metropolitano
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Die Fußball-Pilgerreise: Bernabéu, die Stadt & Metropolitano

Madrid ist die Heimat von zwei der erfolgreichsten Fußballvereine der Welt – Real Madrid und Atlético de Madrid –, deren Rivalität die sportliche Seele der Stadt prägt. Diese ganztägige Route besucht beide Stadien und alles dazwischen: den großen Boulevard, wo Titel gefeiert werden, die Altstadtbars, wo Fans über das Spiel diskutieren, und das Arbeiterviertel, das Atlético hervorbrachte. Am besten an einem Spieltag, wenn möglich.

#football#sports#culture
Das Goldene Dreieck der Kunst: Prado, Thyssen & Reina Sofía
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Das Goldene Dreieck der Kunst: Prado, Thyssen & Reina Sofía

Innerhalb von 10 Gehminuten voneinander entfernt am Paseo del Prado befinden sich drei der größten Kunstmuseen der Welt nebeneinander: der Prado (Spanisches Goldenes Zeitalter und alte Meister), das Thyssen-Bornemisza (mittelalterliche bis Pop Art) und das Reina Sofía (Picasso, Dalí, Miró und spanische Kunst des 20. Jahrhunderts). Dies ist eine der höchsten Konzentrationen großartiger Kunst in einer europäischen Stadt. Die Route führt auch durch den Retiro-Park für eine Pause und zur Fuente de Cibeles – Madrids ikonischster Brunnen.

#art#museums#culture
La Movida & Malasaña: Madrids Kulturrevolution
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La Movida & Malasaña: Madrids Kulturrevolution

Zwischen 1977 und 1985, nach fast 40 Jahren Franco-Diktatur, brach in Madrid eine Welle der Kreativität, Transgression und des Hedonismus aus, bekannt als La Movida Madrileña. Filmemacher (Almodóvar), Musiker, Maler, Drag-Künstler und Clubber strömten auf die Straßen von Malasaña und Chueca, um die neu gewonnene Freiheit zu feiern. Das Viertel trägt diesen Geist noch immer. Diese Abendroute erkundet die Bars, Plätze, Plattenläden und Kulturräume der Gegend, die zur Wiege der modernen spanischen Popkultur wurde.

#nightlife#culture#walking
Tapas & Vermut: Der La Latina Food Walk
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Tapas & Vermut: Der La Latina Food Walk

Madrids Tapas-Kultur ist kein Touristen-Gimmick – sie ist das soziale Gefüge der Stadt. Jeden Abend ab 19 Uhr strömen die Madrileños auf die Straßen, um an Zinkbars zu stehen und kleine Teller mit Wein, Wermut oder kaltem Bier zu essen. Dieser Samstagnachmittag-Spaziergang beginnt am Mercado San Miguel (dem schönsten überdachten Markt der Stadt) und führt durch La Latina – das dichte, alte Viertel, in dem Madrids Tapas-Tradition am lebendigsten ist. Planen Sie für Sonntag, wenn der Flohmarkt El Rastro eine zusätzliche Ebene hinzufügt.

#food#walking#tapas
Königliches Madrid: Paläste, Plätze & antike Tempel
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Königliches Madrid: Paläste, Plätze & antike Tempel

Lange vor dem Prado oder der Gran Vía war Madrid eine königliche Hauptstadt der Habsburger und Bourbonen. Diese Route folgt dem imperialen Rückgrat der Stadt: dem Palacio Real (dem flächenmäßig größten Königspalast Westeuropas), der Plaza Mayor (dem größten öffentlichen Platz Spaniens), der Almudena-Kathedrale – der einzigen Kathedrale der Welt, deren Krypta teilweise westgotisch ist – und dem Tempel von Debod, einem altägyptischen Tempel, den Ägypten Spanien 1968 schenkte. Die gesamte Route ist größtenteils flach und dauert in gemächlichem Tempo 3–4 Stunden.

#history#architecture#walking
Flamenco & Lavapiés: Die Seele des tiefen Spaniens
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Flamenco & Lavapiés: Die Seele des tiefen Spaniens

Flamenco ist die Kunstform, die am meisten mit Spanien assoziiert wird – doch stammt sie eigentlich nicht aus Madrid. Sie wurde in Andalusien (Sevilla, Jerez, Cádiz) geboren und kam im 19. und 20. Jahrhundert mit Wellen der Gitano- (Roma) und andalusischen Migration nach Madrid. Heute hat Madrid pro Nacht mehr professionelle Flamenco-Aufführungen als Sevilla. Der Ort, um dies in Madrid zu verstehen, ist Lavapiés – das vielfältigste, arbeiterfreundlichste und kulturell reichste Viertel der Stadt, das lange Zeit die Heimat der Gitano-Gemeinschaft der Stadt war und heute ein Mosaik aus spanischen, bangladeschischen, westafrikanischen, chinesischen und südamerikanischen Gemeinschaften ist. Diese Route kombiniert Flamenco-Geschichte, Live-Aufführungen und das Straßenleben von Madrids authentischstem Viertel.

#flamenco#culture#music