
MozambiqueBeira
Entdecke Routen, Sehenswürdigkeiten und Reiseführer in Beira.
8 Routen

Antikes Sofala: Arabische Handelsrouten und das Erbe des Indischen Ozeans
Die Sofala-Küste südlich von Beira war einer der großen mittelalterlichen Handelshäfen des Indischen Ozeans – arabische Goldhändler, portugiesische Eroberer und Swahili-Kaufleute hinterließen alle Spuren an dieser Küste

Gorongosa-Nationalpark: Afrikas größte Naturschutzgeschichte
100 km nördlich von Beira gelegen, ist Gorongosa einer der größten Naturschutzerfolge Afrikas – vom Bürgerkrieg zerstört, heute mit Löwen, Elefanten und Gnus in einem außergewöhnlichen Artenreichtum wiederhergestellt

Beira-Korridor: Afrikas Binnentor zum Indischen Ozean
Der Beira-Korridor – die Eisenbahn und Straße, die Simbabwe, Sambia und Malawi mit dem Meer verbindet – macht Beira zum strategisch wichtigsten Hafen im südlichen Afrika, eine Geschichte von Geopolitik und Handel

Grande Hotel & Beiras bröckelnde koloniale Pracht
Beira war einst die Glamourstadt Mosambiks – das Art-déco-Grande-Hotel, einst das prächtigste in Afrika, steht heute als prachtvolle Ruine, die von Tausenden vertriebenen Familien bewohnt wird

Pungwe-Delta: Flamingos, Mangroven und Beiras wildes Mündungsgebiet
Das breite Delta des Pungwe-Flusses nördlich von Beira ist ein riesiges Mündungsökosystem – Flamingos, Dugongs und Küstendelfine in einer Wildnis aus Gezeitenmangroven am Rande des Indischen Ozeans

Beira nach Zyklon Idai: Widerstandsfähigkeit, Wiederaufbau und Gemeinschaft
Zyklon Idai verwüstete Beira im März 2019 mit katastrophaler Wucht – der heutige Besuch zeigt eine Stadt, die sich in einem bemerkenswerten Aufschwung befindet, wobei der von der Gemeinde geleitete Wiederaufbau und die Widerstandsfähigkeit Mosambiks voll zur Geltung kommen

Macúti-Leuchtturm und die Beira-Halbinsel
An der Spitze der Beira-Halbinsel bei Macúti gibt es einen kolonialen Leuchtturm, ein berühmtes Schiffswrack, das am Strand rostet, und den dramatischen Treffpunkt des Pungwe-Flusses und des Indischen Ozeans

Beira Meeresfrüchte: Peri-Peri-Garnelen, Matapa- und mosambikanische Aromen
Aufgrund seiner Lage an der Mündung der Flüsse Sambesi und Pungwe ist Beira die Meeresfrüchte-Hauptstadt Mosambiks – Peri-Peri-Garnelen, Matapa-Kokos-Eintopf und der frischeste Fang aus dem Indischen Ozean