
Corumbá & Fort Coimbra: Pantanal Gateway City
Corumbá – an der bolivianischen Grenze tief im Pantanal – ist eine der abgelegensten und markantesten Städte Brasiliens; das koloniale Fort Coimbra, der Paraguay-Flusshandel und die Pantanal-Überschwemmungen bestimmen das Leben hier
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Fort Coimbra National Monument
Das Fort Coimbra aus dem 18. Jahrhundert – von den Portugiesen erbaut, um den spanischen Zugang zum Pantanal zu blockieren – kann nur über den Fluss erreicht werden; Die Fahrt den Paraguay-Fluss hinunter zur Festung ist an sich schon ein außergewöhnliches Pantanal-Erlebnis
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Corumbá Paraguay River Trade
Corumbás Hafen am Fluss Paraguay verbindet Brasilien mit Bolivien und Paraguay – der Flusshandel an der Grenze zum Pantanal wird in einer Mischung aus Portugiesisch, Spanisch und indigenen Sprachen abgewickelt
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Pantanal-Überschwemmungssaison
Die jährliche Pantanal-Überschwemmung (November–März) verwandelt die Umgebung von Corumbá in ein Binnenmeer – Straßen werden überschwemmt, Boote ersetzen Autos und die Wildtierkonzentration erreicht außergewöhnliche Ausmaße
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Bolivianischer Grenzübergang
Der Grenzübergang Corumbá-Puerto Suárez ist einer der buntesten in Südamerika – die informelle Wirtschaft, der Wechsel von bolivianischer/realer Währung und die Mischung der Nationalitäten in einer kleinen Grenzstadt
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Piranha-Angeln im Pantanal
Das Angeln auf Piranhas in den saisonalen Lagunen des Pantanal in der Nähe von Corumbá – mit einfachen, mit Fleisch beköderten Leinen – ist ein klassisches Grenzerlebnis. Die Grausamkeit des Rotbauch-Piranhas ist durchaus gerechtfertigt
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Corumbás Eisenerzwirtschaft
Der Erzberg bei Urucum oberhalb von Corumbá ist eines der reichsten Eisenerzvorkommen der Welt – der Vale-Bergbau und seine Umweltauswirkungen auf das Pantanal sind ein wichtiges Naturschutzthema
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