Wagenia Falls und der Kongo bei Kisangani
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Wagenia Falls und der Kongo bei Kisangani

Die Boyoma-Wasserfälle in Kisangani – das Ende des schiffbaren oberen Kongo – sind der volumenmäßig größte Wasserfall der Welt, und das außergewöhnliche Fischfallensystem des Wagenia-Volkes über den Stromschnellen ist eines der großartigsten Spektakel Afrikas

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    Wagenia Fischfallengerüst

    Das Volk der Wagenia baut seit Generationen kunstvolle Holzgerüste über den Stromschnellen des Kongo – ihre über dem rauschenden Wasser hängenden konischen Fischreusen fangen die Fische, die versuchen, die Wasserfälle zu erklimmen

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    Größe der Boyoma Falls

    Die sieben Katarakte der Boyoma Falls führen volumenmäßig mehr Wasser als jeder andere Wasserfall auf der Welt – die Ausmaße des Kongo-Flusses sind hier kaum vorstellbar; der Ton ist kilometerweit hörbar

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    Flusspirogue an den Wasserfällen

    Erfahrene Pirogenführer navigieren an den Rändern des Fallsystems und befördern Passagiere – die Kenntnis der Wagenia-Fischer über jede Strömung und jeden Wirbel in den Stromschnellen ist für eine sichere Passage von entscheidender Bedeutung

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    Handel am oberen Kongo-Fluss

    In Kisangani trifft der Flussverkehr aus dem oberen Kongo (von Ubundu im Süden) auf die lange flussabwärts gelegene Reise nach Kinshasa – die Stadt dient als Umschlagplatz für Waren aus dem Waldinneren

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    Kindu River Journey

    Die Flussfahrt von Kisangani nach Süden nach Kindu und darüber hinaus durchdringt das Herz des Kongo-Regenwaldes – eine der großartigsten Flussreisen der Welt durch Landschaften, die seit Conrads Zeiten nahezu unverändert geblieben sind

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    Historische Stätte Stanley Falls

    Henry Morton Stanley erreichte diese Wasserfälle 1877 auf seiner transkontinentalen Reise – als erster Europäer nannte er sie Stanley Falls; die Kolonialgeschichte und die moderne Stadt überschneiden sich

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