Kisangani-Essen: Flussfisch, Fufu und Waldaromen
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Kisangani-Essen: Flussfisch, Fufu und Waldaromen

Die Küche von Kisangani ist vom Kongo-Fluss und den umliegenden Wäldern geprägt – frischer und geräucherter Fisch, Fufu, Gerichte aus Maniokblättern und Waldprodukte aus dem Ituri bilden die tägliche Ernährung der Stadt

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    Geräucherter Capitaine von Falls

    An den Boyoma Falls gefangener Nilbarsch wird über Hartholz am Flussufer geräuchert – ein konzentrierter Fisch mit intensivem Geschmack, der das Prestigeprotein der Kisangani-Küche darstellt

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    Kombination aus Fufu und Saka-Saka

    Die tägliche Kisangani-Mahlzeit besteht aus in Fufu gedünstetem Maniok mit Saka-Saka-Maniokblatt-Eintopf – einfach, nahrhaft und mit kollektivem Geschick in der Außenküche der Stadt zubereitet

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    Waldpilzmarkt

    Auf den Märkten rund um Kisangani wird eine außergewöhnliche Vielfalt an Wildpilzen aus dem Ituri-Wald verkauft – getrocknete, frische und geräucherte Pilze werden zur Bereicherung von Suppen und Eintöpfen verwendet

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    Raupensaison

    Die saisonale Ernte von Waldraupen – reich an Eiweiß und intensiv im Geschmack – ist ein wichtiges Lebensmittelereignis; getrocknete und frittierte Larven werden auf dem Markt verkauft und in Soßen verwendet

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    Palmwein aus dem Wald

    Im Ituri-Wald gezapfter Bastpalmenwein kommt in Plastikkanistern in Kisangani an – milchig, leicht alkoholisch und leicht süßlich, frisch innerhalb weniger Tage nach dem Zapfen verzehrt

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    River Restaurant Culture

    Die Restaurants entlang der Uferpromenade von Kisangani servieren frischen, über Holzkohle gegrillten Fisch mit Chili und Limette – wenn der Abend kühler wird, ist das Essen am Kongo-Fluss das beste kulinarische Erlebnis der Stadt

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#food#culture#local life

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