
Palais de Lomé: Kolonialpalast zum Kulturzentrum
Das Palais de Lomé – der ehemalige Palast des deutschen und französischen Kolonialgouverneurs – wurde in ein bemerkenswertes Kulturzentrum mit zeitgenössischer Kunst und der Geschichte der Unabhängigkeit Togos verwandelt
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Kulturzentrum Palais de Lomé
Das größte Kolonialgebäude in Togo – ein weiß getünchter Palast mit Gärten am Wasser – beherbergt heute Wechselausstellungen und das nationale Kulturprogramm
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Ausstellung zur deutschen Kolonialgeschichte
Togo war Deutschlands „Musterkolonie“ – Ausstellung im Palais dokumentiert die deutsche Verwaltung, Widerstandsführer und den Übergang zur französischen Herrschaft nach 1914
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Unabhängigkeitsgedenkplatz
Auf dem Platz vor dem ehemaligen Palast wurde am 27. April 1960 die Unabhängigkeit Togos erklärt – ein Nationalfeiertag mit Militärparade und Zeremonie
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Sammlung zeitgenössischer Kunst
Togoische und regionale zeitgenössische Künstler stellen im ehemaligen Empfangsraum des Palastes aus – eine interessante Kollision zwischen Kolonialarchitektur und moderner afrikanischer Kunst
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Palastgärten und Baobabs
Auf dem Palastgelände stehen alte präkoloniale Baobab-Bäume – ihre riesigen Stämme und weitläufigen Blätterdächer spenden Schatten für das Gartencafé
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Renovierung der Uferpromenade von Lomé
Der Hafen und das Wasser rund um den Palast wurden zu einer Promenade umgestaltet – der abendliche Blick von den Gärten auf den Golf von Guinea ist einer der schönsten in Lomé
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