Die Sklavenküste: Aného, ​​Togoville und Togos atlantisches Erbe
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Die Sklavenküste: Aného, ​​Togoville und Togos atlantisches Erbe

Die Küste Togos war ein wichtiger Abschnitt der Sklavenküste – Aného und Togoville erzählen die Geschichte des atlantischen Sklavenhandels, der deutschen Missionare und der kolonialen Ursprünge des modernen Togo

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    Aného Kolonialhauptstadt

    Togos alte Hauptstadt unter deutscher Verwaltung – die zerfallenden deutschen und französischen Gebäude entlang der Lagune sind noch erhalten, gespenstische Überreste kolonialer Ambitionen

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    Geschichte des Sklavenhandels in Aného

    Die Lagune hinter Aného war ein Zwischenstopp für versklavte Menschen, bevor sie zu den wartenden Schiffen gingen – eine Geschichte, die heute durch von der Gemeinde geführte Gedenkstätten entlang des Wassers geprägt ist

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    Königspalast von Togoville

    Im Dorf Togoville wurde 1884 der deutsche Kolonialvertrag mit dem König Mlapa III. unterzeichnet – der königliche Palast und die Lage am See sind eine Piroge wert

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    Pirogenüberquerung des Togosees

    Eine traditionelle Piroge überquert den flachen Togosee, um Togoville zu erreichen – der See ist für die örtliche Ewe-Gemeinde heilig und beherbergt jährliche Voodoo-Zeremonien

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    Voodoo-Zeremonie in Togoville

    Die jährliche Voodoo-Prozession auf dem Togosee in Togoville ist eines der außergewöhnlichsten spirituellen Spektakel Westafrikas – Hunderte von Pirogen und Tausende von Gläubigen

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    Denkmal für Papst Johannes Paul II.

    Papst Johannes Paul II. besuchte Togoville 1985, um die Jungfrau Maria zu verehren – eine eindrucksvolle Kapelle am Seeufer erinnert mit bunten Keramikfliesen an den Besuch

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