
Mindos geheime Säugetiere: Ozelots, Tapire und Wollaffen
Der Nebelwald von Mindo beherbergt eine beeindruckende Säugetiergemeinschaft, die man selten sieht, aber häufig entdeckt; Der Ozelot, der Bergtapir und der Wollaffe bewohnen den geschützten Wald rund um das Dorf
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Ozelot und gefleckte Katzen
Der Ozelot – die schönste der kleineren gefleckten Katzen – lebt im Mindo-Nebelwald; Von Forschern und Lodges aufgestellte Kamerafallen fangen regelmäßig Ozelots auf Waldwegen ein; Margay (das kopfüber von Bäumen fallen kann) und Oncilla kommen auch im
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vor Gebiet Brillenbärpräsenz
Der Brillenbär wurde im Mindo-Nambilo-Wald mit Kamerafallen dokumentiert – die Bären steigen aus höheren Lagen herab, um sich von den Früchten des Nebelwaldes zu ernähren; Die Anwesenheit von Bären im Wald so nahe bei Quito ist bemerkenswert und spiegelt die Wirksamkeit des Schutzgebiets wider
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Bergtapirspuren
Der Bergstapir hinterlässt deutliche Spuren – faustgroße Dreizehenabdrücke – in den schlammigen Nebelwaldpfaden oberhalb von Mindo; Auf den oberen Waldwegen sind die Hügel der Tapire und ihre Fressschäden an der Baumrinde sichtbar; Sichtungen sind sehr selten, aber es werden regelmäßig Spuren gefunden
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Woolly Monkey Troops
Der Wollaffe – ein großer, ruhiger Primat mit Greifschwanz – lebt in den ungestörten Nebelwaldabschnitten in der Nähe von Mindo; Gruppen von 15–20 Tieren ernähren sich von Waldfrüchten im Blätterdach; Ihre Anwesenheit ist ein verlässlicher Indikator für einen intakten Nebelwald
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Nächtliche Säugetieraktivität
Der nächtliche Nebelwald gehört den Säugetieren – Kinkajou (Honigbären), die in den Baumkronen fressen, Agoutis, die im Unterholz rascheln, und gelegentlich ein Ozelot auf dem Weg werden auf geführten Nachtwanderungen gesichtet; Die Nachtökologie des Mindo-Waldes ist ebenso reichhaltig wie die Tagesökologie
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Puma im Wald
Kamerafallen im Mindo-Nambillo-Wald haben den Puma (Berglöwen) gefangen – das Spitzenprädator im Anden-Nebelwald; Die Beute des Pumas (Hirsche, Nagetiere und Nagetiere) kommt alle im Mindo-Wald vor. Bemerkenswert ist die komplette Nahrungskette der Säugetiere, die in einem kleinen Schutzgebiet 2 Stunden von Quito entfernt aufbewahrt wird
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