
EcuadorCuenca
Entdecke Routen, Sehenswürdigkeiten und Reiseführer in Cuenca.
8 Routen

Cuenca-Küche: Andenmais, Schweinefleisch und koloniale Aromen
Cuencas Küche ist der raffinierteste Ausdruck der andinen Hochlandküche – Mote (getrockneter Mais), Cuy (Meerschweinchen) und Hornado (ganzes gebratenes Schwein) werden mit einer Raffinesse zubereitet, die die Geschichte der Stadt als Kulturhauptstadt der ecuadorianischen Sierra widerspiegelt

Cuencas Blumenmarkt: Wo die Anden blühen
Die Plaza de las Flores in Cuenca – wo indigene Cañari-Frauen in traditioneller Kleidung eine überwältigende Fülle an Andenblumen verkaufen – ist einer der schönsten Märkte Südamerikas; Ecuador ist der drittgrößte Blumenexporteur der Welt

Cuenca: Ecuadors schönste Kolonialstadt
Cuenca – eine UNESCO-Weltkulturerbestadt auf 2.550 m Höhe in den südlichen Anden – gilt allgemein als die schönste Stadt Ecuadors; Die Zwillingskathedralen auf dem Hauptplatz, die Kopfsteinpflasterstraßen und die Schlucht des Tomebamba-Flusses schaffen eine koloniale Landschaft von außergewöhnlicher Harmonie

Cuencas Kunstszene: Ecuadors Kulturhauptstadt
Cuenca ist Ecuadors Kulturhauptstadt – die Stadt hat pro Kopf mehr Museen, Galerien und Kultureinrichtungen als jede andere ecuadorianische Stadt; die Biennale von Cuenca und die aktive zeitgenössische Kunstszene koexistieren mit dem kolonialen Erbe

Parque Nacional Cajas: Tausend Gletscherseen
Der Parque Nacional Cajas – 30 km von Cuenca entfernt – ist eine der spektakulärsten Páramo-Landschaften der Welt; 235 Gletscherseen (Lagunen) in einem baumlosen Hochgebirgsgrasland auf 3.000–4.500 m Höhe, durchquert von einer alten Inkastraße

Pumapungo: Cuencas Inka-Erbe
Pumapungo – die Ruinen von Tomebamba, der von Huayna Cápac erbauten Inkastadt – liegen am östlichen Rand des historischen Zentrums von Cuenca. Die Terrassen, das archäologische Museum und der lebende Garten mit Heilpflanzen bewahren Ecuadors wichtigste Inka-Stätte

Panamahut: Ecuadors größtes Handwerksgeheimnis
Der Panamahut – eigentlich ecuadorianisch, aus Toquilla-Stroh in Cuenca und der Küstenstadt Montecristi geflochten – ist eine der großen Handwerkstraditionen der Welt; Die UNESCO hat das Webwissen 2012 in die Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen

Cuencas Nebelwald: Orchideen und Kolibris
Die Nebelwälder rund um Cuenca – insbesondere im Podocarpus-Nationalpark im Süden – weisen eine außergewöhnliche Orchideen- und Kolibrivielfalt auf; Ecuador hat mehr Orchideenarten als jedes andere Land der Erde