
Maltas antike Welt: Hypogäum, Megalithische Tempel & Mdina
Reise 5.000 Jahre zurück in Maltas Vergangenheit – steige in den unterirdischen Grabkomplex des Hypogäums hinab, besuche die ältesten freistehenden Steintempel der Welt, spaziere durch die stillen Gassen der auf einem Hügel gelegenen Stadt Mdina, erkunde frühchristliche Katakomben in Rabat und setze mit der Fähre zur ruhigeren Insel Gozo über.
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Hypogäum von Ħal Saflieni – 5.000 Jahre alter Untergrundtempel
Das Hypogäum ist eines der außergewöhnlichsten prähistorischen Denkmäler der Welt – ein unterirdischer Komplex aus Hallen, Kammern und Grabnischen, die über drei Phasen von 3600 bis 2500 v. Chr. aus Kalkstein gehauen wurden. Über 7.000 menschliche Überreste wurden hier gefunden. Streng auf 80 Besucher pro Tag begrenzt (Monate im Voraus buchen), erfordert das Hypogäum eine Vorreservierung über Heritage Malta.
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Megalithische Tempel von Malta – Ġgantija, Ħaġar Qim & Mnajdra
Maltas megalithische Tempel – zwischen 3600 und 2500 v. Chr. erbaut – sind die ältesten freistehenden Steinstrukturen der Welt und datieren Stonehenge und die ägyptischen Pyramiden um tausend Jahre. Ħaġar Qim und Mnajdra an den südlichen Klippen sind die atmosphärischsten Standorte; Ġgantija auf Gozo ('Riesenturm') ist der größte. Alle sind UNESCO-Weltkulturerbestätten.
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Mdina – Die Stille Stadt
Die alte, ummauerte Hauptstadt Maltas vor Valletta, Mdina, liegt auf einem Hügel im Zentrum der Insel und beherbergt nur 300 ständige Bewohner. Ihre mittelalterlichen und barocken Paläste, die Kathedrale des Heiligen Paulus und das Fehlen von Motorverkehr (außer Anwohnern) verleihen ihr den Namen 'Die Stille Stadt'. Die Bastionen bieten einen Panoramablick über Malta bis zum Meer auf beiden Seiten.
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Rabat & frühchristliche Katakomben
Direkt außerhalb der Mauern von Mdina beherbergt die Stadt Rabat einige der wichtigsten frühchristlichen Denkmäler Maltas – die Katakomben von St. Paul und St. Agatha, die aus dem weichen Korallenkalkstein gehauen wurden und ab dem 3. Jahrhundert n. Chr. als Begräbnisstätten dienten. Das Museum Domus Romana zeigt einen römischen Stadthaus-Mosaikboden von außergewöhnlicher Qualität, der unter der Stadt entdeckt wurde.
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Die Drei Städte – Vittoriosa, Senglea & Cospicua
Auf der anderen Seite des Grand Harbour von Valletta liegen die drei Städte – gemeinsam als Cottonera bekannt – die Valletta als erste Basis der Ritter auf Malta vorausgingen. Vittoriosa (Birgu) beherbergt die ursprüngliche Auberge de Castille der Ritter und das Malta at War Museum in seinen Luftschutzbunkern aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Aussicht über den Hafen zurück zu Vallettas Mauern vom sicheren Hafen Sengleas aus gehört zu Maltas schönsten.
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Gozo – Maltas Schwesterinsel
Die Insel Gozo (erreichbar mit einer 25-minütigen Fähre von Ċirkewwa im Norden Maltas) ist ruhiger, grüner und ländlicher als Malta. Ihre Zitadelle Victoria – eine ummauerte Stadt auf einem Hügel – dominiert die Insel; die megalithischen Tempel von Ġgantija sind die ältesten; das Azure Window (jetzt eingestürzt) machte Gozo berühmt; und der rote Sandstrand der Ramla Bay ist der schönste im maltesischen Archipel.
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