
South KoreaSeoul
Entdecke Routen, Sehenswürdigkeiten und Reiseführer in Seoul.
9 Routen

Bukhansan-Nationalpark — Granitgipfel und die Festungsmauern der Stadt Seoul
Der Bukhansan-Nationalpark (북한산국립공원,

Die DMZ, Panmunjom & die Gemeinsame Sicherheitszone — Koreas geteilte Grenze
Die Koreanische Demilitarisierte Zone (DMZ) – die 4 Kilometer breite, 248 Kilometer lange Pufferzone, die Nord- und Südkorea trennt, eingerichtet durch das Koreanische Waffenstillstandsabkommen vom 27. Juli 1953, das die aktiven Kämpfe des Koreakrieges (1950-1953) ohne einen formellen Friedensvertrag beendete – ist eine der am stärksten militarisierten Grenzen der Welt und eine der historisch bedeutendsten Stätten in der Asien-Pazifik-Region, zugänglich auf organisierten Touren von Seoul (ca. 55 Kilometer südlich).

Koreanische Esskultur — Gwanjang-Markt, Bibimbap, Samgyeopsal & Banchan
Die koreanische Küche – eine der eigenwilligsten, komplexesten und beliebtesten Nationalküchen der Welt – basiert auf den Prinzipien des Gleichgewichts (die fünf Geschmacksrichtungen süß, sauer, salzig, bitter und scharf; die fünf Farben rot, grün, gelb, weiß und schwarz), der Fermentation (Kimchi, Doenjang, Ganjang, Gochujang) und des Gemeinschaftstisches (das Banchan-System mit gemeinsam genutzten kleinen Gerichten); Seoul ist der beste Ort der Welt, um die gesamte koreanische Esskultur zu erkunden, von den traditionellen Markthallen von Gwanjang bis zur koreanischen Sterneküche in Jongno.

Myeongdong, Namdaemun-Markt, N Seoul Tower & Namsan
Das Dreieck, das von Myeongdong (Seouls führendem Einkaufs- und K-Beauty-Viertel), dem Namdaemun-Markt (dem größten traditionellen Markt Koreas, der seit 1414 ununterbrochen in Betrieb ist) und dem Namsan-Berg (mit dem N Seoul Tower auf seinem Gipfel) gebildet wird, stellt den meistbesuchten Touristenkorridor in Seoul dar – eine nahtlose Abfolge von hypermoderner Handels-Kultur über jahrhundertealte Markttraditionen bis hin zu Panoramablicken über die Han-Fluss-Metropole.

Hongdae, Sinchon & die Universitätsviertel — Street Art, Clubs & Jugendkultur
Hongdae (홍대, kurz für Hongik University — das Gebiet um die Hongik University in Mapo-gu, etwa 6 Kilometer westlich des Zentrums von Seoul) ist Seouls führendes Viertel für Jugendkultur und Nachtleben. Es vereint unabhängige Musiklokale, Straßenperformance-Kultur, Underground-Clubs, unabhängige Cafés, Vintage-Mode und einige der konzentriertesten Street Art Koreas in einem kompakten und gut begehbaren Viertel, das niemals wirklich schläft.

Koreanisches Kriegsmuseum, Yongsan & Itaewon — Geschichte und multikulturelles Seoul
Der Stadtteil Yongsan – Heimat des Koreanischen Kriegsmuseums (des umfassendsten Militärgeschichtsmuseums in Asien), des ehemaligen US-Militärhauptquartiers in Korea (das derzeit in einen öffentlichen Park umgewandelt wird) und des internationalen Viertels Itaewon – bildet eine Brücke zwischen Seouls schmerzhafter Geschichte des 20. Jahrhunderts und seiner multikulturellen Gegenwart.

Gyeongbokgung-Palast, Bukchon Hanok Village & Changdeokgung
Die königlichen Paläste und das traditionelle Viertel im Zentrum Seouls bewahren das lebendige Erbe der Joseon-Dynastie (1392-1897) – vom prächtigen Gyeongbokgung-Palast mit seinen zeremoniellen Thronsälen und Pavillons über die verwinkelten Gassen des Bukchon Hanok Village (wo Hunderte traditioneller koreanischer Häuser in einem urbanen Dorf zwischen zwei Palästen erhalten geblieben sind) bis zum Changdeokgung-Palast und seinem UNESCO-gelisteten Geheimen Garten.

Jongno, Insadong, Tapgol Park & Jogye Tempel — Das Herz des alten Seoul
Jongno ('Glockenstraße') – die Ost-West-Hauptstraße, die die wichtigste Handelsstraße der Joseon-Hauptstadt Hanyang war – führt durch das historische Herz Seouls und verbindet den Gyeongbokgung-Palast im Westen mit dem Dongdaemun-Tor im Osten; die Straßen um Jongno herum beherbergen die bedeutendste Konzentration von buddhistischen Tempeln, traditionellen Märkten, Handwerksvierteln und historischen Stätten, die in Seoul fußläufig voneinander erreichbar sind.

Gangnam, K-Pop, Hallyu & das neue Seoul südlich des Han
Gangnam ('südlich des Flusses') — das moderne Geschäfts- und Unterhaltungsviertel, das sich ab den 1970er Jahren südlich des Han-Flusses entwickelte und heute Seouls Luxusboutiquen, K-Pop-Unterhaltungsagenturen, das COEX-Kongresszentrum und den Lotte World Tower (das fünfthöchste Gebäude der Welt) beherbergt — repräsentiert das Gesicht des zeitgenössischen koreanischen Wirtschaftserfolgs und des globalen K-Kultur-Phänomens.