
Cuencas Blumenmarkt: Wo die Anden blühen
Die Plaza de las Flores in Cuenca – wo indigene Cañari-Frauen in traditioneller Kleidung eine überwältigende Fülle an Andenblumen verkaufen – ist einer der schönsten Märkte Südamerikas; Ecuador ist der drittgrößte Blumenexporteur der Welt
- 1
Ecuadors Blumenexportindustrie
Ecuador ist einer der größten Blumenexporteure der Welt – die Höhenlage in den Anden, das äquatoriale Licht und die kühlen Temperaturen schaffen ideale Bedingungen für den Anbau hochwertiger Rosen, Nelken und Lilien; Die rund um Quito konzentrierten Blumenfarmen liefern Rosen nach Europa und in die USA
- 2
Inländischer Damenflorist
Die indigenen Cañari-Frauen, die den Blumenmarkt von Cuenca betreiben, tragen ihre traditionelle Kleidung – die bestickte Bluse, den Pollera-Rock und die markante Filzkapuze; Ihre Präsenz verleiht dem Markt sowohl kulturelle Tiefe als auch eine visuelle Schönheit, die im Wesentlichen andinisch ist
- 3
Andenblumensorte
Auf dem Blumenmarkt von Cuenca werden für das Andenhochland typische Blumen verkauft – Rosen von außergewöhnlicher Größe und Farbe, Anthurien, Paradiesvögel und einheimische Wildblumen aus den Anden, die man anderswo selten sieht; die Vielfalt und Frische spiegeln die Nähe zu den Anbaubetrieben wider
- 4
Día de los Difuntos
Ecuadors Tag der Toten (2. November) ist der geschäftigste Tag des Blumenmarktes – die aufwendigen Blumenarrangements, die auf Friedhöfe gebracht werden, sind eine wichtige ecuadorianische Tradition; Zu den Angeboten zum Tag der Toten auf dem Blumenmarkt von Cuenca gehören Ringelblumen, Gladiolen und das traditionelle Maisgetränk Colada Morada
- 5
Mercado 10 de Agosto
Der wichtigste Lebensmittelmarkt in Cuenca – hinter dem Blumenplatz – verkauft Produkte aus dem Andenhochland; Die Sorten Kartoffel (Hunderte in Ecuador), Mote (getrockneter Mais), Quinua und Choclo (frischer Mais) spiegeln die Artenvielfalt der andinen Landwirtschaft wider
- 6
Cuy-Kultur (Meerschweinchen)
Cuy – gebratenes Meerschweinchen – ist die charakteristischste Essenstradition der Anden und wird in den Restaurants von Cuenca serviert. Die Tiere werden in Hochlandhäusern aufgezogen, im Ganzen über Holzkohle gebraten und mit Kartoffeln und Ají serviert; Die Tradition reicht von Ecuador bis Peru und Bolivien
Walk this route with audio
Stories play automatically as you reach each stop — no tapping needed.





