
Cuenca: Ecuadors schönste Kolonialstadt
Cuenca – eine UNESCO-Weltkulturerbestadt auf 2.550 m Höhe in den südlichen Anden – gilt allgemein als die schönste Stadt Ecuadors; Die Zwillingskathedralen auf dem Hauptplatz, die Kopfsteinpflasterstraßen und die Schlucht des Tomebamba-Flusses schaffen eine koloniale Landschaft von außergewöhnlicher Harmonie
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Neue Domkuppeln
Der Bau der neuen Kathedrale (Catedral de la Inmaculada Concepción) – mit ihren ikonischen blau gekachelten Kuppeln, die von der ganzen Stadt aus sichtbar sind – wurde 1885 begonnen, aber die Fertigstellung dauerte 100 Jahre; Die Kuppeln dominieren die Skyline und die Buntglas- und Marmorböden im Innenraum sind außergewöhnlich
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El Sagrario (Alte Kathedrale)
Die alte Kathedrale (El Sagrario, 1557) befindet sich direkt vor der neuen Kathedrale – die beiden Gebäude, die durch vier Jahrhunderte getrennt sind, bilden einen einzigartigen architektonischen Kontrast im Parque Calderón; Die alte Kathedrale ist heute ein Kunstmuseum und das älteste erhaltene Gebäude in Cuenca
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Parque Calderón
Parque Calderón – Cuencas Hauptplatz, eingerahmt von den beiden Kathedralen, dem Stadtpalast und Kolonialvillen – ist der schönste Kolonialplatz in Ecuador; Die Gärten des Parks, die umliegende Architektur und das tägliche gesellschaftliche Leben machen ihn zum unschlagbaren Zentrum der Stadt
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Tomebamba-Flussschlucht
Der Río Tomebamba gräbt eine Schlucht unterhalb des historischen Zentrums – im Viertel Barranco (Klippe) am Rande der Schlucht stehen Kolonialhäuser, die dramatisch über dem Fluss liegen. Der Blick vom Flussufer auf die Kolonialhäuser ist eines der schönsten Stadtlandschaften Ecuadors
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Viertel El Barranco
El Barranco – das Viertel am Rande der Klippen von Tomebamba – hat Kolonialhäuser, Handwerksbetriebe und die berühmte Treppe, die zum Fluss hinunterführt, restauriert; Die Kunstgalerien, Cafés und der Blick auf den Sonnenuntergang von der Klippe machen es zu Cuencas stimmungsvollster Gegend
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Kopfsteinpflasterstraßen
Cuencas historisches Zentrum verfügt über ausgedehnte Kopfsteinpflasterstraßen – die unregelmäßige Pflasterung, die geschnitzten Türen und die weiß getünchten oder farbigen Kolonialfassaden schaffen ein Straßenbild von bemerkenswerter Schönheit; Ein Spaziergang durch die Calles (Straßen) der Innenstadt ist das typische Cuenca-Erlebnis
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