Pumapungo: Cuencas Inka-Erbe
Zurück zu Reiseführer
RouteCuenca

Pumapungo: Cuencas Inka-Erbe

Pumapungo – die Ruinen von Tomebamba, der von Huayna Cápac erbauten Inkastadt – liegen am östlichen Rand des historischen Zentrums von Cuenca. Die Terrassen, das archäologische Museum und der lebende Garten mit Heilpflanzen bewahren Ecuadors wichtigste Inka-Stätte

  1. 1

    Tomebamba: Inkastadt

    Tomebamba – die Inka-Stadt, die Ende des 15. Jahrhunderts von Huayna Cápac (dem vorletzten Inka-Herrscher) erbaut wurde – war eine der wichtigsten Städte des Inka-Reiches; die Spanier gründeten 1557 Cuenca auf seinen Ruinen und nutzten die Inkas für Kolonialbauten

  2. 2

    Archäologische Stätte Pumapungo

    Die erhaltenen Inka-Terrassen, Mauern und Ritualbecken in Pumapungo sind Ecuadors bedeutendste Inka-Überreste vor Ort; Das Gelände ist in einen Park am Flussufer mit einer Voliere für Andenvögel und dem Museo del Banco Central

  3. 3

    integriert Museo del Banco Central

    Das Museo del Banco Central in Pumapungo verfügt über die schönste archäologische Sammlung Ecuadors – Inka-, Cañari- und präkolumbianisches Gold, Keramik und Textilien repräsentieren die gesamte Tiefe der vorspanischen ecuadorianischen Zivilisation; Das Museum ist eines der besten des Landes

  4. 4

    Cañari-Zivilisation

    Das Cañari-Volk – das den Inkas in der Region Cuenca vorausging – hatte eine hochentwickelte Kultur mit ausgeprägter Töpfer- und Metallurgie; Die Cañari leisteten erbitterten Widerstand gegen die Inka-Eroberung, wurden aber schließlich eingemeindet; Ihr kulturelles Erbe wird im Pumapungo-Museum

  5. 5

    bewahrt Huayna Cápac Connection

    Huayna Cápac – der Tomebamba als seinen Geburtsort und eine sekundäre Hauptstadt errichtete – starb 1527 und hinterließ das Reich unter seinen Söhnen Huáscar und Atahualpa aufgeteilt; der darauf folgende Bürgerkrieg erleichterte die spanische Eroberung; Cuenca ist der Geburtsort dieser zentralen historischen Figur

  6. 6

    Inka-Terrassen und Garten

    Die Pumapungo-Gärten – mit traditionellen andinen Heil- und Ritualpflanzen, die im Inka-Stil angebaut werden – bewahren ethnobotanisches Wissen in lebendiger Form; Die Andenvögel in der Voliere (Kondore, Adler und Andenspezialitäten) verleihen der archäologischen Stätte eine lebendige Ökologie

Walk this route with audio

Stories play automatically as you reach each stop — no tapping needed.

#history#archaeology#culture