
Primaten der Bioko-Insel: Drills, Buschbabys und kritischer Naturschutz
Auf der Insel Bioko gibt es die höchste Primatendichte in Afrika – Bohrer, Stummelaffen, Kittelaffen und vier endemische Buschbabyarten in einem Wald, der noch nie mit dem Festland verbunden war
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Bioko-Programm zum Schutz der biologischen Vielfalt
Das von der Universität Drexel betriebene BBPP überwacht die endemischen Primaten von Bioko – ihre Forschung dokumentiert den Rückgang von Bohrern und Stummelaffen aufgrund der Jagd auf Buschfleisch
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Bioko-Bohrpopulation
Der Bioko-Bohrer – eine Unterart mit der lebhaftesten Gesichtsfarbe aller Primaten – kommt nur auf dieser Insel vor; der Bestand wurde durch die Jagd stark reduziert
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Pennant's Red Colobus
Den roten Stummelaffen des Wimpels findet man nur auf Bioko – seine charakteristische schwarz-rote Färbung macht ihn unverkennbar; es ist durch Jagddruck stark gefährdet
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Buschfleisch-Handelskrise
Trotz des Ölreichtums geht die Jagd nach Buschfleisch in Bioko weiter – der Verkauf von geräucherten Primaten auf dem Markt von Malabo ist technisch gesehen illegal, geht aber weiter; BBPP dokumentiert den Handel
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Allens Bushbaby Night Walk
Bioko Allens Buschbaby – ein endemischer nachtaktiver Primat – kann bei Nachtwanderungen im Southern Forest Reserve gefunden werden; seine riesigen Augen spiegeln sich im Strahl
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Gemeinschaftserhaltung
BBPP arbeitet mit lokalen Gemeinden zusammen, um alternative Lebensgrundlagen zu entwickeln – das Ureka Beach Marine Turtle Monitoring Program beschäftigt ehemalige Jäger als Ranger
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