Der Ölboom in Äquatorialguinea und der Wandel in Malabo
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Der Ölboom in Äquatorialguinea und der Wandel in Malabo

Öl wurde 1995 entdeckt und veränderte Äquatorialguinea über Nacht – Malabos Bauboom, das neue Kapitalprojekt und die Kollision zwischen plötzlichem Reichtum und anhaltender Armut bestimmen das moderne Leben

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    Aktivität im Ölplattformhafen

    Der Hafen von Malabo ist voller Versorgungsboote, die Offshore-Ölplattformen bedienen – der Rhythmus der Ölindustrie ist an den Schiffen, Arbeitern und Geräten sichtbar, die sich ständig durch den Hafen bewegen

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    Ciudad de la Paz Neue Hauptstadt

    Die Regierung baut seit 2011 eine brandneue Hauptstadt im Landesinneren – Oyala (umbenannt in Ciudad de la Paz) ist eine surreale Planstadt im Regenwald, teilweise fertiggestellt und größtenteils leer

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    Reichtum und Armut stehen im Gegensatz

    Äquatorialguinea hat das höchste Pro-Kopf-BIP in Subsahara-Afrika – dennoch bleiben die meisten Bürger arm; Ein Spaziergang durch Malabo offenbart die tiefe Ungleichheit eines Ölstaates

  4. 4

    Spanische Sprache und Kultur

    Das einzige spanischsprachige Land in Afrika behält seine iberische kulturelle Identität – spanisches Fernsehen, spanische Küche und spanische bürokratische Kultur in einer ansonsten französischsprachigen Region

  5. 5

    Kulturelle Traditionen von Fang und Bubi

    Die Fang auf dem Festland und die Bubi auf der Insel Bioko behalten trotz Ölreichtum und Urbanisierung unterschiedliche kulturelle Identitäten – traditionelle Zeremonien, Masken und Musik werden immer noch praktiziert

  6. 6

    Essensszene in Äquatorialguinea

    Das Essen in Malabo ist einzigartig lateinamerikanisch – spanische Tortilla, Meeresfrüchte-Paella und Bocadillos zusammen mit Fang Ndolé-Eintopf und frischen Bubi-Meeresfrüchten aus den Fischerdörfern der Insel

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