Nationalpark Monte Alén: Festlandgorillas und Regenwald
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Nationalpark Monte Alén: Festlandgorillas und Regenwald

Auf dem Festlandgebiet von Äquatorialguinea schützt Monte Alén eines der artenreichsten Regenwaldgebiete des Kongobeckens – Westliche Flachlandgorillas, Waldelefanten und Mandrills in einem selten besuchten Park

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    Forschungsstation Monte Alén

    Das Hauptquartier des Parks am Fluss Alén ist seit den 1990er Jahren aktiv – hier sind habituelle Gorillagruppen, Schimpansengemeinschaften und Waldelefantenkorridore dokumentiert

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    Gorilla-Tracking im Äquatorialwald

    Die Gorilla-Familien von Monte Alén sind teilweise habitualisiert. Sie wandern mit Bulu-Führern durch den alten Wald, die Anzeichen von Gorilla-Präsenz in abgebrochenen Ästen und Futterplätzen erkennen

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    Mandrill-Gruppen

    Monte Alén hat eine der größten Mandrillpopulationen in Zentralafrika – die farbenfrohen Männchen sind am sichtbarsten, wenn sich während der Fruchtsaison Supergruppen bilden

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    Bootsfahrt auf dem Fluss Alén

    Die Bootsfahrt auf dem Alén-Fluss zum Park führt durch unberührten Galeriewald – eine außergewöhnliche Einführung in das Ökosystem des Kongobeckens, bevor der Park erreicht wird

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    Bioko Mainland Contrast

    Der Kontrast zwischen der spanischen kolonialen Isolation der Insel Bioko und dem Festlandregenwald des Kongobeckens zeigt, dass die beiden Gebiete Äquatorialguineas grundlegend unterschiedliche Länder sind

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    Küstenstadt Bata

    Die Festlandhauptstadt Bata an der Atlantikküste ist eine wachsende Stadt mit einem spanischen Kolonialzentrum und der Mündung des Mbini-Flusses – ein völlig anderer Charakter als die Inselhauptstadt

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#wildlife#nature#conservation