Stadt São Tomé: Portugiesisches Kolonialerbe am Äquator
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Stadt São Tomé: Portugiesisches Kolonialerbe am Äquator

São Tomé liegt fast genau am Äquator – sein portugiesisches Kolonialstadtzentrum verfügt über eine Kathedrale aus dem Jahr 1576, eine Festung aus dem 16. Jahrhundert und eine bröckelnde Eleganz, die es zu einer der stimmungsvollsten Hauptstädte Afrikas macht

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    Kathedrale von São Tomé

    Die Kathedrale aus dem Jahr 1576 – eine der ältesten in Afrika südlich der Sahara – liegt gegenüber dem Hauptplatz, wo einst das portugiesische Kolonialleben seinen Mittelpunkt hatte. Im Inneren sind noch originale Steinschnitzereien erhalten

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    Forte de São Sebastião

    Die portugiesische Festung aus dem 16. Jahrhundert am Wasser wurde in ein Nationalmuseum umgewandelt – ihre dicken Mauern und Kanonenplattformen blicken auf den Golf von Guinea

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    Städtischer Lebensmittelmarkt Mercado

    Auf dem Zentralmarkt werden frische tropische Produkte verkauft, die es nur in São Tomé gibt – Cabaça, Quiabo und Brotfrüchte, zusammen mit dem frischen Thunfisch aus dem Atlantik, der in der lokalen Ernährung verankert ist

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    Rundgang durch Kolonialgebäude

    Die Straßen rund um den zentralen Platz bewahren die intakte portugiesische Kolonialarchitektur – verblasste Fassaden, eiserne Balkone und Fensterläden einer Stadt, die in einem bestimmten Moment erstarrt ist

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    Platz der Unabhängigkeit

    Der Hauptplatz, an dem 1975 die Unabhängigkeit São Tomés von Portugal erklärt wurde – das Agostinho Neto-Denkmal und die Kolonialgebäude, die einen historischen Raum schaffen

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    Abend am Hafenufer

    Die Hafenpromenade in der Abenddämmerung – zurückkehrende Fischerboote, der Geruch von gegrilltem Fisch von Händlern und die äquatoriale Sonne, die hinter Gabuns abgelegener Küste untergeht

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