
Überquerung des Äquators: Null Breitengrad auf einer tropischen Insel
Die Insel São Tomé wird vom Äquator halbiert – am Übergangspunkt gibt es ein kleines Denkmal, an dem Besucher die Hemisphären überqueren, und die Geographie schafft die außergewöhnliche äquatoriale Ökologie der Insel
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Fotostopp am Äquatordenkmal
Konkrete Äquatormarkierung an der Südwestküste von São Tomé – ein einfaches Denkmal auf einer abgelegenen Waldstraße, wo die theoretische Linie die Insel kreuzt
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Äquatorialökologische Zone
Direkt am Äquator erlebt São Tomé zwei Regenzeiten und nahezu konstant warme Temperaturen – die Ökologie des Null-Breitengrades sorgt für das ganze Jahr über Blüte und Fruchtbildung
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Golf von Guinea auf dem Breitengrad Null
Der Golf von Guinea am Äquator ist einer der wärmsten Ozeane der Welt – das Zusammentreffen der Meeresströmungen führt hier zu einer außergewöhnlichen Meeresproduktivität, die sich in den Fischereifängen widerspiegelt
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Dorf São João dos Angolares
Das Dorf im Südwesten ist die Heimat der Angolaner – Nachkommen angolanischer Sklaven, die hier im 16. Jahrhundert Schiffbruch erlitten und jahrhundertelang eine eigene Kultur pflegten
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Southern Rainforest Trail
Der Wald südlich des Äquators ist weniger zugänglich und unberührter als der Norden – ein geführter Pfad durch das Obô-Regenwaldreservat zeigt die intakteste Artenvielfalt der Insel
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Das Fischerdorf Porto Alegre
Das südlichste Dorf auf São Tomé – nur mit Allradantrieb oder Boot erreichbar – ist ein traditionelles Fischerdorf, in dem die Angolaner ihre besonderen Fangtechniken beibehalten
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