
Pico de São Tomé: Wandern durch den endemischen Nebelwald
Der 2.024 Meter hohe Pico de São Tomé erhebt sich durch außergewöhnliche Nebelwaldzonen – in jedem Höhenbereich gibt es seine eigene endemische Vogel- und Pflanzenart, die nirgendwo sonst auf der Erde zu finden ist
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Lagoa Amelia Kratersee
Ein 1.500 Meter hoher Vulkankratersee, umgeben von uraltem Nebelwald – das nebelverhangene Wasser und die endemische Vegetation schaffen eine außerirdische Atmosphäre
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Endemische Vogelzone von São Tomé
Der Nebelwald über 1.200 Metern ist die Heimat von São Tomé-Fiskalvögeln, São Tomé-Webervögeln und São Tomé-Weißaugenvögeln – Vögel, die nur auf dieser einzigen Vulkaninsel zu finden sind
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Riesige Baumfarne und Orchideen
Das Unterholz des Nebelwaldes ist mit riesigen Farnen, Moosen und Hunderten von Orchideenarten bedeckt – die botanische Vielfalt pro Quadratmeter gehört zu den höchsten Afrikas
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Summit Push und Ansichten
Der letzte Aufstieg zum Pico-Gipfel ist anspruchsvoll – die Wolken lichten sich normalerweise kurz am Morgen und geben den Blick über den Golf von Guinea bis nach Kamerun und Gabun frei
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Waldelefantenspuren
Früher kamen Waldelefanten auf São Tomé vor, sind hier aber inzwischen ausgestorben – die Nebelwaldpfade zeigen, wo sie einst umherstreiften; die Naturschutzgeschichte des Inselsterbens
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Primaten von São Tomé
Die endemischen Primaten der Insel – darunter der São Tomé-Mona-Affe – werden regelmäßig in den unteren Waldzonen beim Aufstieg zum Pico gesehen
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