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Entdecke Routen, Sehenswürdigkeiten und Reiseführer in Seville.
9 Routen

Guadalquivir, Torre del Oro & Sevillas Uferpromenade
Die Torre del Oro (der „Goldene Turm“ – der almohadische Wachturm aus dem 13. Jahrhundert am Ufer des Flusses Guadalquivir, um 1220 als Teil der Verteidigungsmauer des almohadischen Sevilla erbaut) und der Paseo de Colón (die Uferpromenade entlang des Guadalquivir – die Promenade, von der Kolumbus 1492 nach Amerika aufbrach) sind die prägenden Wahrzeichen der historischen Uferpromenade Sevillas.

Calle Sierpes, Mantillas & Sevillas Einkaufstraditionen
Die Calle Sierpes (die "Schlangenstraße" – die wichtigste Fußgänger-Einkaufsstraße Sevillas, die berühmteste Geschäftsstraße in der Geschichte der Stadt) und die angrenzenden Calles Tetúan und Velázquez (die zusammen das Fußgänger-Einkaufsherz des Zentrums von Sevilla bilden) sind der Ort, um traditionelles sevillanisches Handwerk und Mode zu finden: die Mantillas, die Fächer, die Flamenco-Stoffe und die Backwaren der Klostertradition.

La Macarena, La Alameda & Sevillas Arbeiterseele
La Macarena (the working-class neighbourhood north of the historic centre — the neighbourhood of the Basílica de la Macarena (the church of the most beloved Virgin in Seville), the surviving section of the Almohad city walls, and the neighbourhood that is the spiritual home of the most devoted Semana Santa following in Seville) and La Alameda de Hércules (the oldest public promenade in Europe, the bohemian heart of modern Seville) together reveal the authentic, non-touristic soul of the city.

Ausstellung von 1929, Parkarchitektur & Sevillas modernistisches Erbe
Die Iberoamerikanische Ausstellung von 1929 (die „Exposición Iberoamericana de Sevilla 1929“ – die Weltausstellung, die von Mai bis Dezember 1929 in Sevilla stattfand) hinterließ ein dauerhaftes Erbe monumentaler Gebäude (die Plaza de España, die nationalen Pavillons der lateinamerikanischen Länder und die Neugestaltung des María Luisa Parks), die das beeindruckendste Ensemble bürgerlicher Architektur des frühen 20. Jahrhunderts in Spanien bilden.

Feria de Abril, Semana Santa & Sevillas große Feste
Die Feria de Abril (das „Aprilfest“ – das einwöchige Frühlingsfest, das zwei Wochen nach Ostern im Viertel Los Remedios in Sevilla stattfindet) und die Semana Santa (die „Heilige Woche“ – die Osterprozessionen der Sevillaner Cofradías (der religiösen Bruderschaften), das aufwendigste und emotional stärkste religiöse Spektakel in Spanien) sind die beiden höchsten Ausdrücke der einzigartigen Festidentität Sevillas und die am meisten gefeierten jährlichen Veranstaltungen in Andalusien.

Real Alcázar, Kathedrale von Sevilla & die Giralda
Das UNESCO-Weltkulturerbe von Sevilla (seit 1987 — die drei Monumente: der Real Alcázar de Sevilla, die Catedral de Sevilla und das Archivo General de Indias): der Alcázar (der Königspalast von Sevilla — der mudéjarische Palast, der 913 n. Chr. begonnen und 1364 von König Pedro I. von Kastilien in seiner heutigen Form wiederaufgebaut wurde, die feinste Mudéjar-Architektur Spaniens), die Kathedrale (die gotische Kathedrale, die 1402 an der Stelle der Großen Moschee von Sevilla begonnen wurde, die größte gotische Kathedrale der Welt und die drittgrößte Kirche der Welt) und die Giralda (das almohadische Minarett aus dem 12. Jahrhundert, das zu einem Kathedralenglockenturm umgebaut wurde) — zusammen der höchste Ausdruck von Sevillas geschichtsträchtigem islamischem und christlichem Erbe.

Römische Ruinen von Itálica & die Ursprünge Sevillas
Itálica (die römische Stadt unmittelbar nördlich von Sevilla, in der heutigen Gemeinde Santiponce – gegründet 206 v. Chr. vom römischen General Scipio Africanus (dem General, der Hannibal in der Schlacht von Zama 202 v. Chr. besiegte) als erste römische Stadt in Hispania, Geburtsort der Kaiser Trajan (53-117 n. Chr.) und Hadrian (76-138 n. Chr.)) ist die wichtigste römische archäologische Stätte in Andalusien und eine der bedeutendsten römischen Stätten auf der Iberischen Halbinsel.

Casa de Pilatos, Mudéjar-Paläste & Sevillas adliges Erbe
Die Casa de Pilatos (das 'Haus des Pilatus' — der Mudéjar-Renaissance-Palast der Herzöge von Medinaceli aus dem 15.-16. Jahrhundert im Viertel Santa Catalina in Sevilla, der schönste private Palast Sevillas und das am besten erhaltene Beispiel des Mudéjar-Renaissance-Hybridstils, der die Architektur des Sevillas des 16. Jahrhunderts prägte) und die anderen Adelspaläste des historischen Zentrums von Sevilla enthüllen den außergewöhnlichen Reichtum und den kulturellen Ehrgeiz der sevillanischen Aristokratie auf dem Höhepunkt des spanischen Goldenen Zeitalters.

Flamenco, Tapas & die Andalusische Seele Sevillas
Flamenco (die Kunstform, die 2010 von der UNESCO zum Immateriellen Kulturerbe der Menschheit erklärt wurde – die Musik- und Tanztradition, die im späten 18. Jahrhundert in den Gypsy-Gemeinschaften („Gitano“) Andalusiens entstand und in Sevilla ihren vollsten Ausdruck fand) und die Tapas-Kultur der sevillanischen Tavernen (der „tabernas“ und der „bares de tapas“ der Viertel Triana und La Macarena) bilden zusammen die lebendige Seele der andalusischen Kultur.