
tokyo
Entdecke Routen, Sehenswürdigkeiten und Reiseführer in Tokyo.
8 Routen

Asakusa & Tokyo Skytree: Uralter Tempel, Nakamise-Straße & der höchste Turm der Welt
Asakusa ist das älteste erhaltene Viertel des Tokio aus der Edo-Ära: Senso-ji, der buddhistische Tempel in seinem Herzen, wurde 628 n. Chr. gegründet und ist der meistbesuchte Tempel der Welt mit über 30 Millionen Besuchern jährlich. Fünf Minuten östlich liefert der Tokyo Skytree (634 Meter, der höchste Turm der Welt) das moderne Gegenstück.

Akihabara & Ueno: Electric Town, Japans größte Museumsmeile & Ameyoko-Markt
Der Akihabara-Ueno-Korridor umfasst zwei völlig unterschiedliche Seiten der japanischen Populärkultur: Akihabara ('Electric Town') ist das globale Zentrum für Anime, Manga und Videospiele; Ueno ist das kulturelle und intellektuelle Zentrum des östlichen Tokio mit Japans größter Konzentration nationaler Museen (fünf in einem Park), dem Ueno Zoo und Ameyoko—einem Straßenmarkt, der direkt aus dem Schwarzmarkt nach dem Zweiten Weltkrieg hervorging.

Shinjuku: Golden Gai, Kabukicho & der Garten im Herzen der Neonstadt
Shinjuku verarbeitet mehr als 3,5 Millionen Passagiere täglich—mehr als jeder andere Bahnhof der Erde—und der Bezirk drumherum ist ein komprimiertes Universum der Widersprüche: das größte Rotlichtviertel der Welt (Kabukicho), ein Labyrinth von 200 winzigen Bars, das 70 Jahre Stadtentwicklung überlebt hat (Golden Gai), der ruhigste und schönste Garten in Zentral-Tokio (Shinjuku Gyoen) und eine kostenlose Aussichtsplattform im Gebäude der Stadtverwaltung.

Shibuya & Harajuku: Jugendkultur, heilige Wälder & die meistbefahrene Kreuzung der Welt
Die Shibuya-Harajuku-Achse—der Abschnitt von West-Tokio zwischen den Bahnhöfen Shibuya und Harajuku entlang der Yamanote-Linie—ist die weltweite Hauptstadt der Jugendmode, Straßenkultur und des Konsumspektakels. Die Shibuya-Kreuzung ist der meistfrequentierte Fußgängerüberweg der Welt, mit bis zu 3.000 Menschen, die alle zwei Minuten gleichzeitig von allen Richtungen überqueren.

Roppongi Kunstbezirk & Tokyo Tower: Weltklasse-Museen, zeitgenössische Architektur & die ikonischste Silhouette der Stadt
Roppongi hat zwei unterschiedliche Identitäten auf denselben wenigen Quadratkilometern: den Nightclub-Bezirk und den Kunstbezirk—speziell das 'Roppongi Art Triangle', gebildet von drei weltklasse zeitgenössischen Kunst- und Architekturinstitutionen: dem Mori Art Museum, dem 21_21 Design Sight und dem Nationalen Kunstzentrum. Die Route führt auch an Tokio Tower vorbei—dem 333 Meter hohen orangefarbenen Sendeturm aus dem Jahr 1958.

Tsukiji, Hamarikyu & Ginza: Morgendlicher Meeresfrüchte, die teuerste Einkaufsstraße der Welt & ein Garten an der Bucht
Der Uferbereich von Tsukiji über Ginza bis Hamarikyu bietet drei der markantesten Erlebnisse Tokios: den Tsukiji Außenmarkt (der öffentlich zugängliche Markt des berühmtesten Fischmarkts der Welt, noch täglich ab 4 Uhr morgens in Betrieb), die Hamarikyu-Gärten (ein Shogun-Garten aus dem 17. Jahrhundert mit Tokios einzigem Gezeitenweiher) und Ginza (Japans prestigiöstes Einkaufs- und Gaststättenviertel).

Odaiba & Tokio-Bucht: Rainbow Bridge, futuristische Architektur, Wissenschaftsmuseen & die beste Aussicht auf die Stadt
Odaiba ist eine künstliche Insel in der Tokio-Bucht, in den 1850ern durch Landgewinnung aus der Bucht für Küstenverteidigungsfestungen geschaffen und in den 1980ern–1990ern massiv als futuristische Stadtentwicklungszone erweitert. Das Ergebnis—durch die Rainbow Bridge und die automatische Yurikamome-Bahn mit dem Zentrum Tokios verbunden—ist eine Landschaft, die es nirgendwo sonst in Japan gibt.

Yanaka, Nezu & Sendagi: Das überlebende Dorf des alten Tokio, traditionelle Schreine & der Friedhof zur Kirschblütezeit
Das Yanaka-Nezu-Sendagi-Dreieck (lokal 'Yanesen' genannt) ist der intakteste überlebende Abschnitt des vormodernen Tokio: eines der wenigen Gebiete der Stadt, das sowohl das Große Kanto-Erdbeben von 1923 als auch die Brandbombenangriffe von 1945 weitgehend intakt überlebt hat und so die Straßenmuster, Gebäudeskala und Nachbarschaftstextur der Meiji- und Taisho-Ären bewahrt hat.